Um 6 Uhr? Um 7.30 Uhr? Oder doch erst nach 8 Uhr?Wissenschaftlich erwiesen! Ab DIESER Uhrzeit steht fest, ob euer Tag gut oder schlecht wird
Schlecht geschlafen oder verschlafen, mit Kopfschmerzen aufgewacht, Schlüssel verlegt?
Ja, so ein Start in den Tag ist nicht jeden Tag gleich und nicht jeden Tag gleich einfach! Manchmal starten wir sogar recht bescheiden in den Tag, wenn uns schon ein einziges Ereignis am Morgen einen Strich durch die Rechnung macht. Laut einer US-Studie lässt sich dieser Zeitpunkt, ob unser Tag gut oder schlecht wird, sogar exakt belegen! Mehr gibt’s im Video.
Tag schon morgens gelaufen? Das muss nicht sein! Diese Tipps helfen
Um wie viel Uhr wir wissen, dass der Tag nicht so wird wie erhofft? Um 08.36 Uhr soll es soweit sein, sagen die Wissenschaftler!
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Ihr habt aber keine Lust darauf, euch schon morgens den ganzen Tag vermiesen zu lassen? Laut Psychotherapeutin Dr. Rüya Kocalevent muss das auch nicht sein! Denn es komme auf die Einstellung an: „Bin ich jemand, der eher positiv mit Herausforderungen umgehen kann, oder der das eben gleich als Bedrohung bewertet?” Die Attitüde ein wenig zu pimpen, nach dem Motto „Alles wird gut!” könne schon viel bewirken. Kleine Dinge können einem schlecht begonnen Tag noch einen Dreh ins Positive geben!
Zum Beispiel, wenn man sich später am Tag noch auf etwas freuen kann, zum Beispiel sein Hobby auszuüben oder Freunde zu treffen. Und: „Ich kann morgens auch schon für mich selbst sorgen, indem ich für kurze Bewegung sorge”, so Kocalevent. Auch gesunde Ernährung und Achtsamkeit spielen eine wichtige Rolle. (ubr/vdü)
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