Grillzubehör im großen Praxis-TestHot oder not? Diese Grill-Gadgets sind die Must-haves für den Sommer 2026!

von Micha May, Luke Röscher, Nora Rieder und Jana Kerzmann

Jetzt wird endlich wieder gegrillt!
Die Tage werden länger, die Sonne scheint und die Temperaturen steigen: Zeit, die Grill-Saison 2026 einzuläuten. Dieses Jahr wollen wir unseren Fisch aber noch zarter, unsere Würstchen noch saftiger und Pommes noch knuspriger haben – ohne zu viel Geld in unnötiges Zubehör zu stecken! Deshalb haben unsere Tester für euch vier beliebte Grill-Gadgets dem Praxis-Text unterzogen: einen Salzstein, Wurst-Schneideroller und -griller sowie ein Edelstahlrauchnetz für Pommes! Welches Grill-Tools ihr wirklich benötigt und worauf ihr getrost verzichten könnt, erfahrt ihr im Video oben!

Salzstein zum Grillen im Test: Was taugt das Gadget für Fisch, Fleisch und Co.?

Der Test beginnt mit dem Salzstein: Dieser muss zunächst 30 Minuten auf dem Grillrost aufgewärmt werden. So soll der Salzstein eine Temperatur von bis zu 450 Grad erreichen. Durch die gleichmäßige Hitzeverteilung sollen Steaks, Fisch und Gemüse besonders gut garen. Wir entscheiden uns beim Praxis-Test für Lachs. Dieser wird, mit der Hautseite nach unten, auf den Salzstein gelegt.

Testerin Julia, die bereits vom Aussehen des Lachses angetan ist, wagt wenig später den Geschmackstest: „Das ist so zart und lässt sich so leicht einfach abziehen”, stellt Julia, die sonst eigentlich keinen Fisch mag, überraschend fest. „Das muss man eigentlich mal probieren”, lautet daher ihr Fazit.

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Wichtig: Wer sich für einen Salzstein entscheidet, sollte diesen vor der Verwendung nicht einölen. Denn das Öl kann sich mit der Zeit in den Rissen des Steins sammeln und einen ranzigen Geschmack an das Grillgut abgeben.

Wurst-Einschneideroller gegen das Aufplatzen im Test: Lohnt sich das Grill-Gadget?

Das nächste Gadget im RTL-Test ist der Wurstroller: Dieser soll dafür sorgen, dass die Würstchen nicht nur schmecken, sondern auch zum Anbeißen aussehen. Dafür lassen unsere Tester den Schneidroller über die Wurstpelle gleiten. So erhalten die Bratwürste x-förmige Einschnitte, dank der das austretende Wasser beim Erhitzen verdunsten kann. Damit soll das unschöne Aufplatzen der Würste verhindert werden. Ob das auch in unserem Test klappt?

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Die platzen genau da auf, wo es angeritzt wurde, also da, wo sie aufplatzen sollen, und werden langsam braun und sehen appetitlich aus”, lautet der erste Eindruck unserer Tester. Doch beim Geschmackstest folgt die Ernüchterung: Da kein Unterschied zu nicht eingeritzten Würstchen zu schmecken ist, scheint der Preis von rund 20 Euro nicht sonderlich gerechtfertigt. Schließlich lassen sich Bratwürste ebenfalls mit einem normalen Messer einscheiden!

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Wie sich die anderen zwei Grill-Gadgets – der Wurstgriller und das Edelstahlrauchnetz für Pommes – in unserem Praxis-Test geschlagen haben und von welchem unsere Tester dringend abraten, verraten wir im Video.

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