Bei Verzehr droht Magen-Darm Salmonellen-Alarm! Beliebte Backzutat vom Rückruf betroffen

Diese Backzutat gehört nicht mehr in die Küche!
In einer Charge geriebener Mandeln, die bei Globus verkauft wurden, sind Salmonellen nachgewiesen worden. Kunden sollten das betroffene Produkt auf keinen Fall verzehren und können es auch ohne Kassenbon zurückgeben.
Salmonellen in „Back Mit – Geriebene Mandeln” nachgewiesen
Der Hersteller IMGRO ruft vorsorglich das Produkt „Back Mit – Geriebene Mandeln” in der 200-Gramm-Packung zurück. Wie aus einer Pressemitteilung des Herstellers hervorgeht, wurden bei einer „internen Qualitätskontrolle Salmonellen nachgewiesen”.
Kunden werden dringend gebeten, das betroffene Produkt nicht zu essen. Es sei laut IMGRO „nicht zum Verzehr geeignet”. Betroffen ist ausschließlich die Charge L26166V571 mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 06/2027. Die Ware wurde nach Angaben des Unternehmens bereits aus dem Verkauf genommen.

Diese Charge der geriebenen Mandeln ist vom Rückruf betroffen
Ihr habt geriebene Mandeln zu Hause? In diesem Fall solltet ihr unbedingt prüfen, ob es sich um die betroffene Marke, die Charge und das entsprechende Mindesthaltbarkeitsdatum handelt. Produkte, die die nachfolgenden Kriterien aufweisen, sind betroffen:
Produkt: Back Mit – Geriebene Mandeln
Inhalt: 200 Gramm
Charge: L26166V571
Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027
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Video-Tipp: Auch dieses Produkt wird aktuell zurückgerufen
Bei Globus verkauft! So gebt ihr das Produkt zurück
Verkauft wurde das Produkt laut dem Online-Portal Lebensmittelwarnung.de über die Globus Holding Markthallen GmbH & Co. KG – und zwar in den folgenden Bundesländern:
Baden-Württemberg
Bayern
Hessen
Hamburg
Mecklenburg-Vorpommern
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Thüringen
Die Mandeln können in allen Globus-Markthallen zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird laut Hersteller auch ohne Vorlage eines Kassenbons erstattet.
Was lösen Salmonellen aus? Das droht euch beim Verzehr des Produkts
Salmonellen können krank machen. Wie das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit erklärt, lösen die Bakterien eine Magen-Darm-Infektion aus. Betroffene leiden meist unter Durchfall, Bauchschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen sowie leichtem Fieber. In seltenen Fällen kann die Infektion jedoch schwer verlaufen und sogar zu einer Blutvergiftung (Sepsis) führen. Besonders gefährdet sind Säuglinge, Kleinkinder, ältere Menschen und Personen mit geschwächtem Immunsystem.
Lese-Tipp: Pfannen-Rückruf! Hersteller warnt vor Gesundheitsrisiken
Die Erkrankung bricht in den meisten Fällen erst zwölf Stunden nach einer Infektion aus, doch auch nach sechs Stunden sind bereits Symptome möglich. Wer das betroffene Produkt gegessen hat und anschließend starke oder bleibende Beschwerden entwickelt, sollte laut Lebensmittelwarnung.de einen Arzt aufsuchen. Wer keine Symptome hat, muss sich vorsorglich nicht ärztlich behandeln lassen.
Verwendete Quellen: Lebensmittelwarnung.de, Pressemitteilung der Firma Imgro GmbH, Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit


