Für bis zu 1.400 Euro die NachtNach 50 Jahren Ehe! Witwe lässt sich regelmäßig auf Callboy ein
Sie will Sex – und bezahlt dafür einen stolzen Preis!
Eine Witwe, Anfang 70, aus Berlin will aus ihrem Privatleben kein Geheimnis mehr machen und packt aus: Sie trifft regelmäßig einen Callboy. Warum Frauen bei Dennis nicht nur Sex suchen, darüber sprechen die beiden im RTL-Interview ganz offen. Die ganze Geschichte gibt’s oben im Video!
Callboy statt Dating-Apps oder neue Bekanntschaften
Nach dem Tod ihres Mannes will „Marla“, so möchte sie genannt werden, keine neue Beziehung mehr: „Ich möchte eigentlich das machen, wozu ich Lust habe, und der Rest ist mir eigentlich egal“, sagt die lebensfrohe Witwe Anfang 70. Statt Dating-Apps oder Zufallsbekanntschaften entscheidet sie sich für einen anderen Weg: einen Callboy. Nicht aus Verruchtheit, sondern aus dem Wunsch nach Sicherheit, Nähe und Aufmerksamkeit: „Ich brauche einen Mann, wo ich mich sicher fühle.“
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Kennengelernt hat sie Dennis über sein Profil auf Callboyz.net. Er gibt ihr das, was sie so sehr vermisst hat: „Ich möchte das Gefühl haben, begehrt zu werden“, erzählt sie. Bei ihrem ersten Treffen sei sie nervös gewesen, doch schnell habe sie gemerkt: „Egal, ob wir gesprochen haben oder Sex hatten, dachte ich, ich möchte ihn auf jeden Fall wiedersehen.“ Gemeinsam essen, reden, lachen, kuscheln: Genau das habe ihr gefehlt.

Heute trifft sie ihren Callboy regelmäßig und spricht offen darüber. „Warum ist bei Männern alles normal und bei Frauen nicht?“, fragt sie selbstbewusst.
Im Video: Fünf Fragen an Callboy Dennis
„Eine bessere Entscheidung hätte ich nie treffen können“
Dennis arbeitet Teilzeit als Elektrofachkraft und an den anderen Tagen als Callboy. Seine Kundinnen sind zwischen 20 und 70+, viele verheiratet oder lange allein. Was sie suchen? „Nähe, Zärtlichkeit und das Gefühl, gesehen zu werden“, sagt er. Viele Frauen bekämen keine Komplimente mehr, fühlten sich im Alltag unsichtbar oder emotional allein.
Für Dennis gehört deshalb weit mehr zu seinem Job als Sex: lange Gespräche, Zuhören, gemeinsames Essen oder einfach nur jemand, der da ist. „Wir sind Psychologen, gute Freunde, Liebhaber auf Zeit“, beschreibt er seine Arbeit. Dass Frauen dafür bezahlen, werde gesellschaftlich trotzdem oft verurteilt. Seine älteste Kundin „Marla“ sieht das anders: „Eine bessere Entscheidung hätte ich nie treffen können.“
Wieso eine Nacht mit dem Callboy bis zu 1.400 Euro kostet, wer ihn bucht und ob er sich manchmal in seine Kundinnen verliebt, seht ihr im Video „Fünf Fragen an Callboy Dennis” oben.
Verwendete Quellen: eigene RTL-Recherche




