24 Stunden später ist er totVierfachvater (48) stirbt nach Schnittwunde an der Hand - Ehefrau Stefanie: „Mein Mann war voller Angst"

Ein Albtraum – kurz vor Weihnachten!
Am 20. Dezember begleitet Stefanie H. aus Winsen ihren Ehemann wegen einer Schnittverletzung ins Krankenhaus. In der Notaufnahme bekommt der 48-Jährige einen Tropf – dann setzt plötzlich seine Atmung aus.
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Familienvater merkt: Etwas stimmt hier nicht!
Beim Holzschneiden verletzt sich Frank H. an der Kreissäge. Weil der Schnitt nicht aufhört zu bluten, fährt seine Frau Stefanie am Abend mit ihm in ein Krankenhaus. In der Notaufnahme gibt das Paar neben Franks Daten an, dass der 48-Jährige allergisch gegen die Antibiotika Penicillin und Amoxicillin reagiere.
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Während ihr Mann von einem Pfleger versorgt wird, muss Stefanie im Wartebereich Platz nehmen. „Die Tür war auf, wir haben uns unterhalten“, erinnert sich die 34-Jährige im Gespräch mit RTL. Um einer Infektion vorzubeugen, habe ihr Mann einen Tropf bekommen. Doch dann merkt der Familienvater, dass etwas nicht stimmt – er bekommt keine Luft mehr!
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Familienvater fällt ins Koma und muss beatmet werden
Für Stefanie H. sind es angsterfüllte Momente. „Ich stand immer noch in der Tür. Mein Mann war voller Angst“, erinnert sie sich. Die 34-Jährige schlägt Alarm. Doch erst bei einem zweiten Versuch seien Ärzte und Pfleger auf sie aufmerksam geworden und in das Behandlungszimmer geeilt. Stefanie muss draußen warten, eine Auskunft bekommt sie nicht.
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Erst spät in der Nacht bekommt die 34-Jährige Antworten von den Ärzten: Frank musste eine Stunde lang wiederbelebt werden. Danach liegt er im Koma, hat kaum noch Hirnaktivität und muss beatmet werden.
„Es war der schlimmste Moment meines Lebens.“ Keine 24 Stunden, nachdem der Familienvater ins Krankenhaus gekommen ist, muss Stefanie schweren Herzens die Entscheidung treffen, die Maschinen abzustellen.
Anzeige:Ehefrau: „Es fühlt sich so falsch an"
Noch in der Nacht sind Stefanies Mutter und ihre Schwester an ihrer Seite und begleiten die 34-Jährige auch in den Wochen danach durch die schwere Zeit. „Die sind täglich da und unterstützen mich“, sagt Stefanie, „wir versuchen unser Leben zu meistern.“ Der Schmerz nach dem plötzlichen Verlust ihres Partners sitzt tief: „Da war kein einziger Gedanke, dass ich ohne meinen Mann nach Hause komme. Es fühlt sich so falsch an.“
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Um Stefanie und die junge Familie finanziell zu unterstützen, hat ihre Schwester eine Spendenaktion auf der Plattform Gofundme.com gestartet. Frank sei der Alleinverdiener der Familie gewesen, heißt es darin. Die Familie hofft auf Spenden um die Beerdigungskosten bezahlen.
Wie die Bild-Zeitung berichtet, hat die Staatsanwaltschaft Hannover die Ermittlungen der genauen Todesumstände aufgenommen.


