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USA: Weil Frau während Muttermal-Entfernung weint, muss sie Extra-Gebühr zahlen!

So viel verlangt das Krankenhaus

Frau weint während Muttermal-Operation - warum sie für die Tränen jetzt zahlen muss!

In der Rechnung steht die Spalte "Kurze Emptionen" für elf Dollar.
Frau muss fürs Weinen bei einer Operation extra bezahlen.
Twitter/Midge

Bei einer Operation können schon mal die Tränen fließen – Gründe gibt es viele. Doch als eine Frau in den USA nach einer Operation die Rechnung sieht, traut sie ihren Augen nicht. Sie soll nicht nur den medizinischen Eingriff bezahlen, sondern auch ihren Gefühlsausbruch. Für das Weinen verlangt das Krankenhaus extra Geld, wie sie bei Twitter veröffentlicht.

USA: Krankenhaus lässt sich das Weinen extra bezahlen

Die Frau hat sich im Krankenhaus ein Muttermal entfernen lassen. In den USA, wo es keine gesetzlichen Krankenkassen gibt, ist ein solcher Eingriff ohnehin schon teuer genug. Doch als die Frau zu Hause den Umschlag der Rechnung öffnet, traut sie ihren Augen nicht. Der Rechnung war die Spalte „Kurze Emotionen“ hinzugefügt.

„Muttermal entfernen: 223 Dollar; Weinen: extra“, schreibt sie bei Twitter und veröffentlicht die Rechnung. Elf Dollar (rund zehn Euro) soll sie ihr Gefühlsausbruch kosten – und zwar zusätzlich zur Operation. Natürlich sollte sie nicht dafür bezahlen, dass sie geweint hat. Sondern fürs Trösten – für den seelischen Beistand, den ihr das Pflegepersonal erwiesen hat. Über die Rechnung ist sie dennoch ziemlich verwirrt. Beim nächsten Mal wird sie wohl die Zähne zusammenbeißen. (jaw)

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