Überraschung im KrankenhausKind nach Pool-Drama für tot erklärt – Stunden später zeigt es Lebenszeichen!

Zwei vermisste Kinder tot im Privat-Pool in Frankreich gefunden. (Symbolbild)
Das ertrunkene Kind zeigt Stunden später wieder Lebenszeichen (Symbolbild).
Arno Burgi/dpa

Diese „Wiederauferstehung” ist ein Wunder!
In Phoenix im US-Bundesstaat Arizona kommt es zu einem tragischen Unglück: Ein Kind ertrinkt in einem Pool im Garten eines Wohnhauses. Die Rettungskräfte und die Ärzte im Krankenhaus können nichts mehr tun – doch dann die große Überraschung!

War das Kind gar nicht tot? Polizei untersucht Vorfall

Gegen 17.30 Uhr geht der Notruf bei Polizei und Feuerwehr ein – am 8. Februar, als sich Millionen vor dem Fernseher versammeln und den Super Bowl verfolgen. Das berichten mehrere US-Medien unter Berufung auf AZ Family. Noch vor Ort leisten die Rettungskräfte lebensrettende Maßnahmen und bringen das Kind anschließend in ein nahegelegenes Krankenhaus. Um 18.20 Uhr dann der Schock: Das Kind wird für tot erklärt!

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Doch nur fünf Stunden später die erstaunliche Wendung in diesem tragischen Fall! Das Kind zeigt gegen 23.30 Uhr plötzlich wieder Lebenszeichen. Es wird in ein anderes Krankenhaus geflogen und voraussichtlich überleben, wie die örtliche Polizei von Gilbert erfährt.

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Doch wie ist das möglich? War das Kind gar nicht tot? Oder wie und warum lebt es auf einmal wieder? Der mysteriöse Fall und die mutmaßliche Wiederbelebung werden aktuell noch untersucht. Unklar ist auf jeden Fall auch noch, ob das Kind – dessen Alter und Name unbekannt sind – nach der Feststellung des Todes schon in der Leichenhalle des Krankenhauses liegt und dort Lebenszeichen zeigt oder ob die Polizei von Gilbert schlicht um 23.30 Uhr erst davon erfährt.

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Erfahrener Notarzt hat eine Erklärung für alles

Ein erfahrener Notarzt versucht, Licht ins Dunkle dieser Geschichte zu bringen. Dr. Frank LoVecchio, selbst jahrzehntelang im Dienst, sagt AZ Family: „Absolut ein Wunder!“ Er versucht es sich so zu erklären: Das Kind war nach dem Herausziehen aus dem Wasser wahrscheinlich sehr unterkühlt, wodurch der Puls möglicherweise zu schwach war, um ihn zu erkennen. Dieser Zustand hätte seiner Meinung nach den Tod des Kindes vortäuschen können.

„Man muss sich absolut sicher sein – sicherstellen, dass die Temperatur angemessen war, dass kein Herzschlag, keine Bewegung und kein Blutdruck vorhanden sind“, sagt LoVecchio. „Ich glaube also, dass in dieser Geschichte etwas fehlt.“

Und was ist mit dem Kind? LoVecchio glaubt, dass es ohne ernsthafte gesundheitliche Folgen aufwachsen könnte, doch es seien nicht alle Fakten bekannt. Denn die Gehirnfunktion sei im Normalfall bereits nach wenigen Minuten ohne Sauerstoff stark beeinträchtigt.

Verwendete Quellen: AZ Family, People, New York Post