Ekel-Alarm im US-Bundesstaat Louisiana

Lehrerin mischt Schülern Sperma ihres Mannes ins Essen

Headshots von Cynthia Perkins und Dennis Perkins aus Louisiana
Die Lehrerin Cynthia Perkins gab jetzt zu, Cupcakes für ihre Schüler mit dem Sperma ihres Mannes verziert zu haben.
facebook/livingstonparishsheriffsoffice

Ekel-Alarm im US-Bundesstaat Louisiana: Die Lehrerin Cynthia Perkins gab jetzt zu, Cupcakes für ihre Schüler mit dem Sperma ihres Mannes verziert zu haben.

Louisiana: Lehrerin mischt Schülern Sperma ihres Mannes unters Essen

Musgshot von Cynthia Perkins
Cynthia Perkins bekannte sich der Kinderpornografie und Vergewaltigung zweiten Grades schuldig. Ihr drohen 41 Jahre Knast.
facebook/livingstonparishsheriffsoffice

Und die sollen bei den Schülern mehrfach gesundheitliche Probleme ausgelöst haben: Laut „Daily Mail“ gibt es eine Beschwerde, wonach einer der Schüler mit psychischen Problemen zu kämpfen habe. Ein Schüler und ein Elternteil behaupten zudem, wegen der unerwarteten Sperma-Beigabe nicht mehr schlafen zu können.

Doch dieses widerliche Verbrechen ist nur die Spitze des Eisbergs. Denn laut „The Sun“ bekannte sich die 36-Jährige aus Louisiana noch zu weitaus schlimmeren Vergehen: Kinderpornografie und Vergewaltigung zweiten Grades. Dafür drohen ihr jetzt 41 Jahre Knast.

Nach Berichten der „Sun“ wurden Cynthia und Dennis Perkins im Oktober 2019 festgenommen. Unfassbare 150 Straftaten wurden ihnen vorgeworfen, darunter Vergewaltigung, Kinderpornografie, sexuelle Körperverletzung eines Kindes und Videovoyeurismus.

Lehrerin aus Louisiana geht Deal mit Gericht ein

Cynthia reichte daraufhin die Scheidung ein und trat nach der Verhaftung von ihrem Job an der High School zurück. Sie behauptete, sie sei von ihrem damaligen Ehemann manipuliert worden, um die Horrorverbrechen zu begehen, berichtet „WBRZ“. Dennis, zu dem Zeitpunkt Stellvertreter des Sheriffs der Gemeinde Livingston, wurde entlassen, nachdem die Anklage erhoben worden war.

Cynthia sollte sich jetzt in einem Geschworenenverfahren stellen und hätte mit 72 Jahren Gefängnis rechnen können. Doch sie schloss einen Plädoyervertrag ab, um gegen ihren Ex-Mann auszusagen. 68 Anklagepunkte gegen sie wurden so fallen gelassen. Doch durch den Deal hat sie keine Möglichkeit auf Bewährung.

Ihrem Ex-Mann Dennis werden laut „The Sun“ weiterhin 150 Anklagepunkte vorgeworfen, bei denen es sich vor allem um Sexualverbrechen handelt. „Er ist das wahre Monster“, sagte Cynthia Perkins Anwalt Paul „Woody“ Scott. Der Prozess gegen Dennis soll im Mai beginnen. (jmu)