Mutter klagt an

Urlaubs-Souvenir wird zum Albtraum! Familie erlebt Tattoo-Horror auf Bali

Elena Kovalenko und ihre Familie
Urlaubs-Souvenir mit Folgen: Die Henna-Tattoos von Luke und Adrian aus Melbourne entzündeten sich schwer. Jetzt warnt die Mutter im Internet!
Facebook/Phillip Saenko

Urlaub mit dramatischen Folgen! Elena Kovalenko und ihr Mann Phillip Saenko verbrachten gemeinsam mit ihren Söhnen Luke (8) und Adrian (6) ihre Ferien auf Bali. Auf einem Markt in der Nähe ihres Hotels ließen sich die beiden Jungs scheinbar harmlose Henna-Tattoos machen – Urlaubs-Souvenirs, die dramatische Folgen nach sich zogen.

Schwere Verbrennungsspuren

Tatsächlich sei es nicht das erste Mal gewesen, dass sich ihre Söhne entsprechende „Black Henna Tattoos“ aus dem Urlaub mitgebracht hätten, zitiert die australische „Daily Mail“ die Mutter. Nie habe es Probleme gegeben, so Elena Kovalenko – bis jetzt: Die Tattoos von Luke und Adrian entzündeten sich, fünf Tage nach dem Auftragen hätten die betroffenen Hautareale schwere Verbrennungsspuren aufgewiesen.

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Mutter hielt Wunden für Sonnenbrand

Sie habe die roten Stellen zunächst für Sonnenbrand gehalten, erst nach einigen Tagen hab sie realisiert, dass es sich um schwerwiegende Verletzungen handele, so die Mutter der betroffenen Jungen. Da war die Familie bereits zurück in Melbourne.

Lese-Tipp: Expertin: Darum solten Sie auf Henna-Tattoos verzichten

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Meine Söhne schrien vor Schmerz!

Luke und Adrian
Die beiden Jungs hatten sich in der Vergangenheit bereits mehrfach mit Henna tätowieren lassen
Facebook/Phillip Saenko

„Die Tinte löste sich ab und es sah aus wie eine chemische Verbrennung“, zitiert die „Daily Mail“ Elena Kovalenko, ihre Söhne hätten vor Schmerz geschrien. Als eine Creme aus der Apotheke keine Wirkung zeigte, brachte sie ihre Söhne ins Krankenhaus. Die Ärzte verschrieben eine Steroid-Creme und stellen eine düstere Prognose: Es sei wahrscheinlich, dass die nicht verheilten Henna-Tattoos bleibende Narben hinterlassen würden.

Im Internet warnt Kovalenko jetzt eindringlich vor der unterschätzten Gefahr durch schwarze Henna-Tattoos: Auf einer Facebook-Seite lud sie ein Foto der Verletzungen ihres Sohnes hoch, prompt meldeten sich zahlreiche andere Betroffene.