Offizielles Statement vom Palast

„Tiefe Erschöpfung“: Fürstin Charlène wird beim Nationalfeiertag in Monaco nicht dabei sein

17. November 2021 - 6:23 Uhr

Charlène an einem "geheimen Ort" nach ihrer Rückkehr aus Südafrika

Am 8. November ist Fürstin Charlène endlich aus Südafrika zurück ins monegassische Fürstentum gekehrt. Acht lange Monate saß die 43-Jährige – offiziell krankheitsbedingt – in ihrer Heimat fest. Doch auch nach ihrer Rückkehr reißt die Sorge um Charlène nicht ab. Wie der Palast jetzt offiziell bekannt gab, wird die Fürstin am 19. November den Nationalfeiertag nicht an der Seite ihres Mannes, Fürst Albert (63), feiern. Stattdessen wurde sie an einen "geheimen Ort" gebracht. Alle Hintergrundinfos dazu im Video.

Fürstin leidet unter „tiefer allgemeiner Erschöpfung“

Kurz vor Charlènes Rückkehr nach Monte Carlo hatte Fürst Albert seinen Untertanen noch versprochen, dass seine Frau pünktlich zum Nationalfeiertag wieder bei ihm und den Zwillingen sein würde. Das stimmte auch, doch die Fürstin wird an diesem wichtigen Feiertag nicht an seiner Seite vom Balkon aus dem Volk zuwinken.

Das monegassische Fürstenhaus verkündet am Dienstag (16. November) in einer offiziellen Mitteilung, dass Albert und Charlène gemeinsam entschieden haben, dass sie noch Ruhe brauche. Die medizinischen Behandlungen der letzten Monate seien "erschöpfend" gewesen, davon müsse sich Charlène nun erst einmal erholen.

Charlènes Aufenthaltsort soll geheim bleiben, um ihre Genesung nicht zu gefährden

Der Ort, wo sich Charlène von ihrem aktuellen Zustand der "tiefen allgemeinen Erschöpfung", wie es in der Pressemeldung heißt, erholen soll, bleibt vertraulich. Angeblich, um ihre Genesung nicht zu gefährden.

Sobald es ihre Gesundheit wieder zulasse, freue sich Charlène aber sehr darauf, ihre Pflichten als Fürstin wieder aufzunehmen und Zeit mit den Monegassen zu verbringen. Ein weiteres Update zu ihrem Gesundheitszustand gäbe es "noch vor Weihnachten", verspricht der Palast. (csp)