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Taifun auf den Philippinen: Tote und Verletzte

Taifun auf den Philippinen: Tote und Verletzte

Der Taifun 'Bopha' ist über den Süden der Philippinen hinweggefegt und hat zahlreiche Menschen das Leben gekostet. Der Sturm erreichte Windgeschwindigkeiten von knapp 200 Kilometern in der Stunde. 'Bopha' zerstörte Häuser, knickte Strommasten um und ließ Flüsse über die Ufer treten. Die Behörden teilten mit, dass in der Stadt Neu-Bataan 34 Menschen und in Cateel 23 Menschen umgekommen sind. In Medienberichte ist sogar von 43 Toten allein in Neu-Bataan die Rede. Mindestens 57.000 Menschen sind vor dem Taifun geflüchtet und in über 1.000 von der Regierung errichteten Notunterkünften untergekommen.

Medienberichten zufolge wurden viele Bewohner von Trümmerteilen und umstürzenden Bäumen verletzt. Flüsse traten über die Ufer. Die Philippinen, die auf halbem Weg zwischen Australien und Japan liegen, werden jedes Jahr von 20 Taifunen heimgesucht. Im Taifun 'Washi' kamen im vergangenen Jahr 1.500 Menschen ums Leben.