SuperfokusVier schnelle Tipps, wie man im Arbeitsalltag auf sich selbst hört

Stress im Job vermeiden – mit diesem guten Vorsatz sollten viele Beschäftigte ins neue Jahr starten. Denn das wirkt sich nicht nur auf die Stimmung aus, sondern auch auf die Gesundheit –vor allem nach Feierabend. Trainer Kai Meinig gibt uns vier Tipps für mehr Achtsamkeit im Arbeitsalltag.
Mehr Achtsamkeit im Arbeitsleben
Achtsamkeit bedeutet im Hier und Jetzt zu sein. Ein wichtiger Faktor im Arbeitsalltag, schließlich ist man schon um 8 Uhr morgens gedanklich im 10-Uhr-Meeting, während man noch die ersten Mails abarbeitet. Oft ist man mit dem Kopf überall, aber selten bei der Sache, an der man gerade arbeitet. Das löst Stress aus.
Auf Social Media ist Achtsamkeit schon lange ein Trend. Kai Meinig, Achtsamkeits-und Meditationslehrer und die Stimme der App Headspace, sieht die Begründung dafür darin, dass es „eine Sehnsucht gibt, zu uns zu finden, uns spüren zu wollen und es liegt aber sicher auch an der Hoffnung, dass wir uns durch die Achtsamkeit optimieren können.“ Ein besseres Selbst durch weniger Stress sozusagen.
1. Sind die Füße noch da?
Erste Impulsreaktionen darauf lautet „Ja klar“. Aber spürt man sie wirklich? Da das Gehirn ständig Gedanken produziert, kann es hilfreich sein zwischen verschiedenen den To-Dos eine Pause einzulegen und bewusst mal den Körper zu spüren, angefangen bei den Füßen. Berühren beide den Boden oder klemmt einer unterm Po auf dem Stuhl? Sind die Füße warm oder fühlen sie sich kalt an? Spürt man vielleicht ein kribbeln? So kann man gedanklich sich weiter bis zum Kopf hocharbeiten, muss man aber nicht. „Es geht darum wahrzunehmen, was ist jetzt gerade im Moment“, sagt Meinig im Podcast How To Hack.
2. Wie geht es mir gerade?
Achtsamkeit ist quasi ein Statuos-Quo-Check. Haltet während der Arbeit kurz inne und fragt euch, wie es euch in diesem bestimmten Moment geht. Seid ihr genervt? Wütend? Läuft gerade eigentlich alles ganz gut? Wichtig ist, dass bei Achtsamkeit alles erlaubt ist. Achtsamkeit bedeutet nicht, dass alles easy peasy lemon squeezy sein muss. Im Gegenteil. Es darf auch mal was scheiße sein. Es geht aber darum, dass man sich dessen bewusst ist. Und darum, zu hinterfragen, was genau gerade das Problem ist oder was genau gerade gut läuft.
3. Was brauche ich gerade?
Hat man herausgefunden, wie es einem geht, ist die nächste Frage, was man braucht. Beispiel: Man ist genervt, weil man gerade mit einer Aufgabe nicht vorankommt. Die Deadline sitzt im Rücken, man muss fertig werden. Was bräuchte man in dem Moment, damit es einem besser geht? Eine Kaffeepause? Ein kurzer Spaziergang? Vielleicht eine Brainstorming-Session mit jemanden aus dem Team, um ein paar neue Ideen zu erhalten? Muss alles nicht lang sein und ist Zeit, die man sich nehmen sollte.
4. Einen Marker als Erinnerung setzen
Achtsamkeit passiert nicht von heute auf morgen. Bis man die Prozesse verinnerlicht hat, dauert es. Und selbst dann, kann man sich in stressigen Phasen immer wieder vergessen. Daher rät Meinig, dass man sich einen Marker im Alltag setzt, der an Achtsamkeit erinnern soll. Zum Beispiel die Eingangsfrage: Sind die Füße noch da?
Dieser Artikel erschien zuerst bei Business Punk
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