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Guter Deal oder Abzocke?: Das steckt hinter In-Game-Käufen bei Gratis-Spielen

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70 bis 100 Euro für ein Videospiel auszugeben, ist bei großen Titeln mittlerweile vollkommen normal. Da klingen „Free-to-play“ Spiele wie ein guter Deal, denn hier zahlt man nur, wenn man Extras will – das Basisgame ist kostenlos. Das Geschäftsmodell funktioniert für die Branche gut: 56 Prozent der Gamerinnen und Gamer geben für In-Game-Käufe Geld aus. Damit liegen die In-Game-Käufe noch vor den Abos oder Spiele-Downloads. Für Verbraucherinnen und Verbraucher können In-Game-Käufe aber auch schnell zur Kostenfalle werden. Wo die Gefahren liegen, wann Spiele zu „Cash Grabs“ werden und ob 100 Euro ein gerechtfertigter Preis für ein neues Spiel ist – darüber sprechen wir in der neuen Folge von „Geldgeil?!“. Das ganze Video findet ihr auf dem Youtube-Kanal von RTL News.

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