Skandal auf der ReeperbahnKleinkind auf Sexparty in Hamburg - es soll alles gesehen haben

Sie treffen sich zum Gruppensex und mittendrin soll ein Kleinkind gewesen sein!
Auf der Hamburger Reeperbahn feiert der „25 Club“ eine Art Swingerparty. Das heißt: Sex ist ausdrücklich erlaubt. Doch jetzt kommt raus, auch ein kleines Kind soll in den Räumen gewesen sein. Wie konnte es so weit kommen?
Es war wohl eine Party für Gruppensex
Die Party steigt vergangenes Wochenende (5. August). Auf der Seite wirbt der Veranstalter mit zwei großen „Spielwiesen“ und Sexschaukeln, sowie Spielzeugen aus dem BDSM- und Fetisch-Bereich. „Wir widmen dem orgiastischen Erlebnis eine komplett abgetrennte Etage des Hauses. Wir schaffen die sündige Bühne, den Raum zum sexpositiven Ausleben Eurer hedonistischen Fantasien und zur Erfüllung Eurer Leidenschaften.“ Über 1.000 Anmeldungen soll es zur Sexparty gegeben haben. Anscheinend ein voller Erfolg
Doch jetzt kommt raus: Während der Party soll auch ein Kleinkind dabei gewesen sein.
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Pärchen hat Sex am Strand – vor Kindern!
Kind soll während Geschlechtsverkehr dabei gewesen sein
Immer mehr Teilnehmer äußern sich jetzt geschockt auf der Seite des Veranstalters:
So schreibt ein Paar: „Es ist nicht zu entschuldigen, dass ein Kind nur ansatzweise von solch einer Party was zu sehen bekommt. Jeder der diese Party mit grün Bewertet hat, sollte mal wirklich in sich gehen und überlegen ob er das tolerieren kann.“
Ein anderes Paar berichtet: „Ein (vermutlicher) Mitarbeiter hatte sein 3-4 Jähriges Kind dabei, welches wir 2x getroffen haben, auch als Paare an der Sling (Sexschaukel) und auf den Bänken neben der Tanzfläche gespielt (Sex hatten) haben!“. Das gehe gar nicht, so der Kommentar weiter.
Ein anderes Paar habe die Party direkt verlassen, als sie das Kind gesehen haben. „Ein absolutes NO GO!“ schreibt diese Party-Teilnehmerin.
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Kind auf Sexparty in Hamburg: Eine Anzeige liegt vor
Laut Veranstalter Savage sei das Kind aus einer Hausmeisterwohnung entwischt. „Der Pächter hat uns die entsprechenden Konsequenzen zugesichert“, so der Veranstalter auf seiner Internetseite. Mittwochmorgen (9. August) war er noch nicht zu einer Stellungnahme erreichbar.
Bei der Polizei Hamburg ist mittlerweile eine Anzeige eingegangen. Diese müsse jetzt geprüft werden, so der Pressesprecher. Genauere Infos geben es aktuell also noch nicht. (jsa)


































