Krasser Unfall

Sebastian Pannek: DIESES Foto seiner Flex-Wunde ist nichts für schwache Nerven

Sebastian Pannek hatte Glück im Unglück.
Sebastian Pannek hatte Glück im Unglück.
© picture alliance / Geisler-Fotop, Christoph Hardt/Geisler-Fotopres, Uwe Geisler

14. Juli 2021 - 12:01 Uhr

Sebastian Pannek hat eine 15 Zentimeter lange Wunde

Diese Bilder sind nichts für schwache Nerven! Nachdem Sebastian Pannek (34) sich mit einer Flex ins Bein geschnitten hat, durfte er Anfang der Woche das Krankenhaus endlich verlassen. Zu Hause in den eigenen vier Wänden angekommen, fragte der Bachelor von 2017 seine Fans, ob sie ein Foto der Verletzung sehen wollen. Die Mehrheit stimmte in einer Umfrage tatsächlich für Ja – und so teilte der ehemalige Rosenkavalier eine Aufnahme seiner 15 Zentimeter langen Wunde.

Sebastian appelliert: „Wer das nicht sehen möchte, klickt einfach nicht weiter"

Sebastian Pannek zeigt seine 15 Zentimeter lange Beinwunde.
Sebastian Pannek zeigt seine 15 Zentimeter lange Beinwunde.
© Instagram / sebastian.pannek

"Achtung, die jetzt folgenden Bilder sollen zur Abschreckung dienen und zur Vorsicht mahnen", beginnt Sebastian seine Instagram-Story. Darauf folgt dann das Foto, auf das die Community gewartet hat. Auf dem Schnappschuss sieht man deutlich die Wunde des Dortmunders, die mit zahlreichen Stichen genäht wurde.

Abschließend liefert der Ehemann von Angelina Pannek (29) den neugierigen Followern auch noch ein paar Fakten. "Verletzt wurde die Oberschenkel Innenseite. Schnittlänge 15 Zentimeter, 1 Zentimeter an der Arterie vorbei", hielt der 34-Jährige fest. Damit wird noch einmal deutlich, wie viel Glück er hatte.

Flex im Bein - so kam es zum blutigen Unfall

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Mit seiner Geschichte möchte Sebastian andere warnen

Von Anfang an geht der Vater eines Sohnes offen mit seinem Unfall um, erklärte den Usern sogar bis ins Detail, was genau vorgefallen ist. Das hat aber auch einen bestimmten Grund: Sebastian möchte anderen deutlich machen, wie schnell es zu Verletzungen im eigenen Haushalt kommen kann und dass man sich lieber professionelle Hilfe suchen sollte, wenn es um gefährliche Arbeiten in Haus und Garten geht. (dga)

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