Skurrile Überraschung auf Ultraschallbild

Schock während Schwangerschaftsuntersuchung: Trägt 17-Jährige den Teufel im Leib?

© Kennedy News and Media

15. September 2019 - 18:35 Uhr

Horror-Fratze statt süßes Babygesicht

Beim ersten Ultraschallbild das eigene Baby zu sehen - für viele Eltern ist das ein ganz besonderer Augenblick. Doch statt die Umrisse des niedlichen Babykopfes zu erkennen, springt Iyanna Carrington während der Ultraschalluntersuchung eine fiese Horror-Fratze an. Trägt sie etwa einen Satansbraten in sich?

Kuriose Ultraschallbilder während der Schwangerschaftsuntersuchung

Die 17-jährige Iyanna Carrington
Die 17-jährige Iyanna Carrington aus Richmond in Virginia/USA wollte in der 24. Schwangerschaftswoche das Geschlecht ihres Babys erfahren.
© Kennedy News and Media

Die erst 17-jährige Iyanna und ihr älterer Freund Raleek aus Richmond in Virginia/USA gehen in der 24. Schwangerschaftswoche gemeinsam zur Ultraschalluntersuchung. An diesem Tag sollen die beiden das Geschlecht ihres gemeinsamen Babys erfahren.

Als die Hebamme im abgedunkelten Behandlungsraum den Doppler-Ultraschall langsam über Iyannas schwangeren Bauch gleiten lässt, um das Geschlecht des Babys auszumachen, kommt es zu dem Schock-Moment: Auf dem Bildschirm erscheint die Fratze eines Monsters. Aber was war passiert?

Eigentlich ist es gar nicht so selten, dass ungeborene Kinder sich während des Ultraschalls verstecken. Manchmal kann das Geschlecht des Kindes deshalb erst spät während der Schwangerschaft bestimmt werden. Iyannas Baby lag dagegen so, dass das Gesicht frontal im Ultraschall zu sehen war. Wegen der aufgerissenen Äuglein und Bildverzerrungen im oberen Kopfbereich kam es zu der Teufelsfratze. Die Verzerrungen während des Ultraschalls sind allerdings ganz normal und haben eine technische Ursache. Manchmal kommt es wie bei Iyanna zu kuriosen Ergebnissen. So hatte das Baby von Beverley Winter und Ben Platt aus Stockport in Großbritannien während des 3D-Scans einen herzförmigen Kopf.

Größten Schock hatte der werdende Vater

Die Hebamme konnte Iyanna auf jeden Fall schnell beruhigen. "Ich liebe dieses Teufels-Baby jetzt schon so sehr", schreibt Iyanna auf ihrer Facebookseite.

Ihr Freund Raleek hat länger gebraucht, um den Schock zu verdauen - allerdings aus einem anderen Grund. Denn er hat bereits zwei Söhne aus einer anderen Beziehung und sich auf einen weiteren Sohn gefreut. Die Bestimmung des Babygeschlechts in der 24. Schwangerschaftswoche konnte erfolgreich zu Ende gebracht werden. Raleeks drittes Kind ist kerngesund - und wird ein Mädchen.