150.000 Euro nachgezahlt

Sänger Heino: Ärger mit dem Finanzamt

Sänger Heino: Ärger mit dem Finanzamt Nachzahlung
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Nachzahlung
Sänger Heino: Ärger mit dem Finanzamt

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Das Finanzamt stellte Heino eine Forderung

Sänger Heino (82) kommt zur Zeit nicht aus den Schlagzeilen heraus. Erst kürzlich sorgte Heinos Erbe für großes Aufsehen. Jetzt musste Heino 150.000 Euro an das Finanzamt nachzahlen. Was der 82-Jährige dazu sagt, das sehen Sie im Video.

Hat Heino sein „Heino-Mobil“ für private Zwecke genutzt?

Doch was genau hat Heino denn falsch gemacht, dass er beim Finanzamt blechen sollte? Laut „BILD“ belief sich die Forderung gegenüber Heino auf 150.000 Euro. Diese Summe soll zu Stande gekommen sein, da Heino sein „Heino-Mobil“, eine Mercedes S-Klasse, wohl nicht nur bei Veranstaltungen, sondern auch für den privaten Gebrauch genutzt haben soll.

Zudem wurde Heino vorgeworfen, Bühnen-Outfits, wie etwa einen speziellen roten Ledermantel im Wert von 6000 Euro, auch in seiner Freizeit getragen zu haben. Somit wären diese Dinge steuerlich nicht absetzbar. Für Heino sind diese Anschuldigungen nicht haltbar. Gegenüber der „BILD“ sagt der 82-Jährige: „Ich bin mit diesen Klamotten ganz sicher nicht privat spazieren gegangen. Das hat dann auch das Finanzamt eingesehen.“

Heinos Management bestätigte uns seine Aussagen gegenüber der BILD und sagte: „Heino zahlte die Forderungen und bekam am Ende vom Finanzamt einen Teil zurück bezahlt“.