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Rasenroboter verletzt Hund – wie gefährlich sind die Gartenhelfer?

Mähroboter verletzt Labrador
Mähroboter verletzt Labrador Wie gefährlich sind die Gartenhelfer? 02:31

Gefahr durch mähende Roboter im Garten

Intelligent sollen sie sein, die kleinen Mähroboter, die schnurrend ihre Arbeit verrichten. Das versprechen die Hersteller ihren Kunden – die Realität sieht allerdings anders aus: Für Hunde und Kinder kann die moderne Form des Rasenmähens zur messerscharfen Gefahr werden.

Sensoren erkennen Labrador nicht als Hindernis

Der 13 Jahre alte Labrador Ben will im heimischen Garten in Krefeld nur sein Hundeleben genießen. Hier der Hund, dort der Rasenroboter – eigentlich kein Problem. Denn das wendige Technikpaket macht normalerweise kehrt, sobald es auf ein Hindernis trifft; Sensoren weisen ihm den Weg. Aber der Roboter erkennt den Hund nicht als Hindernis und schneidet ihm in die Pfote. Die Wunde verheilt nur langsam und muss regelmäßig verbunden werden.

Unterschätzen Gartenbesitzer die Gefahr, die von den Rasenrobotern ausgeht? Ein erst wenige Wochen alter Test der Stiftung Warentest gibt Anlass zu Sorge. Denn die acht untersuchten Roboter schnitten zwar alle präzise den Rasen, aber Hunde oder spielende Kinder erkannten sie nicht – ein großes Sicherheitsrisiko. Auch ein weiterer Test mit einem Kinderschuh zeigte, dass die Gartenhelfer für den Nachwuchs eine Gefahr darstellen. Weshalb sogar ein Kinderfinger leicht in die Messer des Rasenmähers geraten kann, erfahren Sie im Video.

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