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Prinz Harry: Wo ist sein britischer Akzent geblieben?

Cowboy statt Royal

Prinz Harry: Wo ist sein britischer Akzent geblieben?

ARCHIV - 20.10.2018, Australien, Sydney: Der britische Prinz Harry reagiert, als er bei den Invictus Games auf der Cockatoo Island ein ferngesteuertes Auto bedient. Prinz Harry (37) hat in Großbritannien eine Verleumdungsklage gegen den Verlag der Bo
Prinz Harry
KW pil sab wst, dpa, Kirsty Wigglesworth

Das Leben in seiner Wahl-Heimat Kalifornien scheint Prinz Harry (37) zu verändern. Denn bei seinem Besuch bei den „Invictus Games“ in den Niederlanden fällt nämlich auf, dass er seinen britischen Akzent mittlerweile gegen einen amerikanischen eingetauscht hat.

Prinz Harry spricht mit amerikanischem Akzent

Der Queen-Enkel scheint nicht nur seine royalen Pflichten hinter sich gelassen zu haben, sondern auch seine britischen Wurzeln. Zumindest macht das fast den Anschein, als man ihn im Interview mit der Journalistin Hoda Kotb sprechen hört. Im Rahmen des Gesprächs gibt der Zweifach-Papa seltene Einblicke in das vor kurzem stattgefundene Treffen mit seiner Großmutter, der Königin von England (96), und schwärmt von seiner neuen Heimat Santa Barbara. Dem Linguistik-Experten Tony Thorne fällt dabei sofort auf, dass der Herzog von Sussex seinen britischen gegen einen amerikanischen Akzent eingetauscht zu haben scheint.

Im Video: Prinz Harry und Herzogin Meghan in Den Haag

Prinz Harry und Meghan in Den Haag Für die Invictus Games
00:38 min
Für die Invictus Games
Prinz Harry und Meghan in Den Haag

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Prinz Harry: "Mein Zuhause ist jetzt vorerst in den USA"

Harrys neues Zuhause scheint ihn nachhaltig geprägt zu haben. „Mein Zuhause ist jetzt vorerst in den USA", erklärt der 37-Jährige während des Interviews. Thorne vermutet daher, dass die Veränderung seiner Sprache durch sein neues Leben in Amerika geprägt sein könnte. Kein Wunder, denn Harry und seine Ehefrau Herzogin Meghan (40) scheinen sich in den Staaten sehr wohl zu fühlen. Das Ablegen seines britischen Akzents könnte aber auch bewusst geschehen sein, ordnet der Sprach-Experte weiter ein – „um weniger vornehm zu klingen“. Egal mit welchem Akzent, bei den Teilnehmern der „Invictus Games“ konnte Harry auf alle Fälle punkten. (sfi)