„Gelegentlich brauch ich eine Alternative“

Prinz Harry stellt sich der Kritik an seinen Privatjet-Reisen

6. September 2019 - 16:02 Uhr

Ein Fall von Doppelmoral?

Prinz Harry (34) und Herzogin Meghan hatten anlässlich ihres 38. Geburtstags heimlich einige Tage auf Ibiza verbracht. Das Paar war dafür mit einem Privatjet angereist. Als die Story an die Öffentlichkeit gelang, gab es großen Ärger für das sonst so umweltbewusste Paar. Harry hatte sich zu den Vorwürfen bisher nicht geäußert. Bis jetzt: Bei einem Event für nachhaltiges Reisen geriet Harry nun in Erklärungsnot und gab sein erstes Statement zu dem Vorfall ab. Alle Details dazu sehen Sie im Video.

Prinz Harry fliegt 99 Prozent der Zeit mit Linienmaschinen

Seit der Geburt von Harry und Meghans Sohn Archie häufen sich die Klima-Killer-Reisen des royalen Paares. Allein in den vergangenen elf Tagen saß der Prinz viermal in einer privaten Luftverschmutzungsmaschine.

Als Gastredner bei einem Event in Amsterdam gerät der Royal in Erklärungsnot. Eine Zuschauerin fragt ihn dabei, wie er in die niederländsiche Hauptstadt kam. "Mit einer Linienmaschine", erklärt der Royal. "99 Prozent meiner Flüge mache ich so. Gelegentlich brauche ich eine Alternative."

Prinz William & Co.: Ein royaler Fall von "Flugscham"?

Harrys Bruder Prinz William (37) und Herzogin Kate (37) flogen nach den negativen Schlagzeilen mit den drei Kindern George (6), Charlotte (4) und Louis (1) demonstrativ im Billigflieger mit. Auch danach besuchten sie auch Queen Elizabeth (93) via Holzklasse in Schottland. Ein royaler Fall von "Flugscham?"