Rebecca Mir trifft Dschungelkönig: Wie ernst meint Gil Ofarim seine Entschuldigung?
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Nach seiner Dschungelkrone und dem Flug zurück nach Deutschland sitzt Gil Ofarim bei Rebecca Mir. Die Exclusiv-Moderatorin will es genau wissen – wie ernst meint der neue Dschungelkönig seine Entschuldigung?
Gil Ofarim: Niemand hätte damit gerechnet, dass er nach dem Davidstern-Skandal Dschungelkönig wird. Und auch nicht damit, was dann in unserem Interview passiert. Aber wie ernst meint Gil diese Entschuldigung?
Gil Ofarim ahnt nicht, wie sehr dieses Interview ihn fordern wird.
„Marcus W. hat unter anderem gesagt, dass er noch immer auf seine 20.000 € Schadensersatz wartet. Von dir?”
„Okay, das ist Also, wir haben ja diese Vereinbarung getroffen. Beziehungsweise wir haben die alle unterschrieben, die auch besagt, keiner soll überhaupt darüber reden. Jetzt höre ich das von dir, dass er anscheinend selber gesagt hat. Ja, dann weißt du ja, wo die Kohle hingeht.“
„Er sagt, du würdest dich als Opfer inszenieren, obwohl er das Opfer ist.“
„Nein, ich. Ich spreche einfach nicht mehr darüber. Und das, was ich mir so wünschte, dass es endlich auch irgendwann mal gut ist. Und dieser Schlussstrich wird gezogen. Dabei würde ich es gerne belassen.“
„Dass er sich vor der Kamera so zusammennimmt. Das hat auch damit zu tun, dass sein Problem ist, dass er einmal die Beherrschung verloren hat, nämlich in Leipzig, in einem Hotel, wo er warten musste und er sich nicht entsprechend als da angesprochen fühlte. Und da ist er durchgedreht. Und das war ihm eine Lehre.“
„Viele Zuschauer finden aber, der Schlussstrich wird nicht durch eine fällige Überweisung gezogen, sondern dadurch, dass Gill aufhört, anzudeuten, dass an den Vorwürfen etwas dran ist, wie er es im Dschungel getan hat, und durch noch etwas Reue.“
„Es kam ja auch immer wieder vor, dass gesagt wurde Du hast dich ja vor Gericht entschuldigt. Das ist ja nun mal ein Fakt. Das war ja auch der Grund, warum ihr euch geeinigt habt. Das war ja auch ein Part der Einigung und viele haben dann auch immer wieder geschrieben. Aber warum hast du dich nicht öffentlich entschuldigt? Warum hast du es da nicht noch einmal gesagt und angesprochen? Weil du dann immer wieder nur gesagt hast, dass du dich entschuldigt hast, aber nie gesagt hast Ich entschuldige mich dafür. Es tut mir leid.“
„Das habe ich gemacht in einem Posting auf meiner Instagram-Seite vor über einem Jahr. Ich habe es da gemacht. Ich habe es gemacht bei Gericht. Es war auch Teil der Vereinbarung. Ich habe nur das Gefühl, dass jeder es immer und immer wieder hören will.“
„Ich fange von vorne an, wirklich bei Null. Ich habe weder irgendeine Platte, die ich ab morgen verkaufe, noch gehe ich auf Tournee. Ich habe auch nicht mit RTL irgendeine Kooperation. Ich kam mit nichts in den Dschungel. Und ich gehe auch mit dieser Krone raus und fange bei Null an und hoffe, dass auch ein bisschen Verständnis dann kommt und dass man mich auch das lässt.“
Ich würde mich gern mit ihm unterhalten und reden.“
„Würdest du dich noch mal bei ihm entschuldigen? Kann man sich zu oft entschuldigen?“
„Ich würde mich mit ihm unterhalten und gucken, wie das Gespräch verläuft. Und ihm zuhören. Das würde ich machen.“
„Ich habe kein Problem damit. Ich habe mich entschuldigt. Es tut mir leid für alle Beteiligten, was da war. Aber ich. Ich verstehe nicht. Ist es jetzt. Nein.“

