"Aus reiner Verzweiflung"

Offener Brief! Claudia Norberg richtet flehende Bitte an Michael Wendler & Laura Müller

01. Mai 2020 - 11:15 Uhr

Claudia Norberg möchte ihren Mädchennamen schützen

Nach der Verlobung von Michael Wendler und Laura Müller geht Claudia Norberg, der Ex-Frau des Schlagersängers, ein ganz bestimmtes Thema nicht mehr aus dem Kopf: ihr Nachname! Michael nahm nämlich bei der Hochzeit vor elf Jahren Claudias Mädchennamen an - und den will die 49-Jährige nun um jeden Preis schützen. Zu groß ist ihre Sorge, dass der Name an eine "nicht blutsverwandte Person übertragen wird", wie sie nun in einem offenen Brief an Michael und seine Verlobte Laura offenbart.

Im Video spricht Claudia außerdem mit Natascha Ochsenknecht über das Namen-Problem. Die beiden sind sich einig: "Mein Stolz würde es nicht zulassen."

Claudias offener Brief an Michael Wendler & Laura Müller

Für ihre offene Worte bringt Claudia ganz viel Mut auf - es geht um ein Thema, was für sie große familiäre Bedeutung hat. Offenbar versuchte die 49-Jährige bereits, ihren Ex-Mann persönlich zu kontaktieren, erhielt darauf laut eigenen Worten jedoch keine Reaktion. So heißt es in ihrem offenen Brief: "Ich möchte Euer Glück nicht beeinflussen, aber ich muss Euch auf diesem Wege schreiben, da ich bis heute keine Reaktion von Euch erhalten habe. Es geht um meinen Mädchennamen 'Norberg'. Es ist ein sehr emotionales Thema für mich und meine Familie, daher wähle ich, aus reiner Verzweiflung, diesen Weg der Öffentlichkeit. Ich möchte Euch beide darum bitten, bei der geplanten Hochzeit, nicht meinen Mädchennamen 'Norberg' zu übertragen bzw. zu verwenden."

Wird Michael Rücksicht nehmen?

Dann wendet sich Claudia ganz direkt an ihren Ex-Mann: "Ich trage für den Namen Verantwortung und bin es meiner Familie schuldig es zu verhindern, dass der Name an eine nicht 'blutsverwandte' Person übertragen wird. Du, lieber Michael, weisst wie wichtig das meiner Mutter und meinem Bruder ist. Meine Eltern haben uns immer geholfen. Ich hoffe, dass das nicht in Vergessenheit geraten ist und aus Dankbarkeit zu meiner Mutter und meinem verstorbenen Vater es nicht gemacht wird und Rücksicht genommen wird.

Lieber Michael, Du hast dich mit meiner Mutter 29 Jahre immer gut verstanden. Teilweise hattest du ein besseres Verhältnis zu meiner Mutter als ich. Bitte erinnere Dich daran. Meine Mutter und mein Bruder können nichts dafür, dass wir uns getrennt haben und sollten nicht die Leidtragenden sein."

Sie hofft auf "Moral, Respekt und Anstand" ihrem verstorbenen Vater gegenüber

Somit bitte ich Euch, aus Moral und Respekt und Anstand meiner gesamten Familie
und meinem verstorbenen Vater, dem Namensgeber, gegenüber, es nicht zu tun. Es wäre meinem verstorbenen Vater und meiner Familie gegenüber sehr respektlos. Es wäre daher eine Respektsbekundung meiner Familie gegenüber, es nicht zu tun.

Im Video: So reagierte Claudia auf die Verlobung