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Nach Twitter-Übernahme: Elon Musk plant Abo-Modell

Neue Pläne von Tesla-Chef Elon Musk

Nach Übernahme: Twitter könnte zum Teil gebührenpflichtig werden

FILE PHOTO: Elon Musk looks at his mobile phone, REUTERS/Joe Skipper/File Photo
Tesla-Chef Elon Musk
/FW1F/Nicholas ZIEMINSKI/FW1F/Li, REUTERS, Joe Skipper

Nein, ihm gehe es nicht darum, mit der Twitter-Übernahme Geld zu verdienen, sondern um die Meinungsfreiheit. So war es bislang von Tesla-Chef Elon Musk zu hören. Doch offenbar macht er sich doch schon konkrete Gedanken darüber, wie Geld in die Kassen kommen soll. Musk plant offenbar ein Abo-Modell. Bislang verdient Twitter sein Geld fast ausschließlich mit Werbung.

Gewerbliche Nutzer sollen für Twitter zahlen

Tech-Milliardär Elon Musk will einen Teil der Twitter-Nutzer offenbar künftig zur Kasse bitten. „Twitter wird für gelegentliche Nutzer immer kostenlos sein, für gewerbliche/staatliche Nutzer aber vielleicht ein wenig kosten“, twitterte er.

Der Kurznachrichtendienst experimentiert bereits mit Abo-Modellen in seinem Angebot Blue, das unter anderem in den USA verfügbar ist. Der Service: Tweets können verändert und in Ordnern organisiert werden. Außerdem sind Tweet-Serien besser lesbar. Das Abo kostet in den USA 2,99 Dollar im Monat.

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44-Milliarden-Dollar-Deal

Erst vergangene Woche hatte der US-Kurznachrichtendienst der Übernahme durch Tesla-Chef Musk für 44 Milliarden Dollar zugestimmt . Insidern zufolge hat dieser bei den Finanzierungsgesprächen mit Banken bereits erklärt, neue Wege finden zu wollen, um Geld zu verdienen. Im Moment zählt Twitter rund 217 Millionen Nutzer. (dpa/mmü)

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