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Nach Tod von US-Soldat (20) hetzt Mutter gegen Biden: "Kraftloses Miststück hat meinen Sohn sterben lassen!"

Sohn (20) starb bei Terroranschlag in Kabul

Mutter wütet gegen US-Präsidenten: "Kraftloses Miststück Biden hat meinen Sohn sterben lassen!"

Joe Biden und Rylee McCollum
US-Soldat Rylee McCollum starb in der afghanischen Hauptstadt Kabul nach einem Bombenanschlag.
Reuters

Sohn Rylee wurde 20 Jahre alt

Kathy McCollum hat ihren Sohn verloren – einen von 13 US-Soldaten, der nach einem Bombenanschlag in der afghanischen Hauptstadt Kabul starb. In einer Radio-Show am Freitag schoss Kathy jetzt scharf gegen US-Präsident Joe Biden: „Dieses kraftlose, von Demenz geplagte Stück Mist hat gerade meinen Sohn sterben lassen."

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Auch Biden-Wähler seien für den Tod bei Bombenanschlag in Kabul verantwortlich

Zwei Marinesoldaten seien um vier Uhr morgens vor ihrer Tür gewesen, um ihr die schlechte Nachricht zu überbringen. "Mein Sohn war einer der Soldaten, die gestorben sind", sagte sie in SiriusXM Patriots "The Wilkow Majority".

"Zwanzig Jahre und 6 Monate war er alt, bereitete sich darauf vor, nach Hause zu gehen, um bei der Geburt seines Sohnes dabei zu sein. Und dieses kraftlose, demenzgeplagte Stück Mist hat meinen Sohn gerade sterben lassen.“ Und damit meint Kathy keinen geringeren als US-Präsident Joe Biden. Und nicht nur den.

Auch alle Amerikaner, die Joe Biden gewählt haben, seien für den Tod ihres Sohnes verantwortlich. „Ich möchte nur, dass alle Demokraten, die bei der Wahl betrogen oder rechtmäßig für ihn gestimmt haben, gerade meinen Sohn getötet haben, Senator!“ Schon bei diesen Worten und der Übernahme des Verschwörungsmythos vom Wahlbetrug wird klar, dass Kathy McCollum auch schon vor der Afghanistan-Krise eher dem Lager von Bidens Vorgänger Trump zugeordnet werden konnte.

This undated photo released by the 1st Marine Division, Camp Pendleton/U.S. Marines shows Marine Corps Lance Cpl. Rylee J. McCollum, 20, of Jackson, Wyo Eleven Marines, one Navy sailor and one Army soldier were among the dead, while 18 other U.S. ser
Rylee McCollum wurde beim Bombenanschlag in der Hauptstadt Kabul getötet.
DD, AP

Audioclip von Twitter

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 STYLELOCATIONU.S President Joe Biden, First Lady Jill Biden and Defense Secretary Lloyd Austin III salute during the transfers of the remains service members killed in Kabul at Dover Air Force Base August 29, 2021 in Dover, Delaware. The remains of
Der Präsident und die First Lady Jill Biden reisten am Sonntag zur Dover Air Force Base, um sich mit Familien zu treffen und die sterblichen Überreste der 13 US-Soldaten zu empfangen.
www.imago-images.de, imago images/ZUMA Wire, Adam Schultz/White House via www.imago-images.de
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"Das wäre unter Trump nie passiert"

Kathy McCollum erzählt dem Radiomoderator und seinen Zuhörern, dass ihr Sohn am 14. Februar diesen Jahres geheiratet habe und dass er am 26. September ein Kind erwartet hätte. „Sie hatten Monate Zeit, um alle aus Afghanistan rauszuholen, und sie haben sich dagegen entschieden", behauptet Kathy. "Und was haben sie geschickt: 6.000 Soldaten? Und nach Murphys Gesetz war mein Sohn einer von denen, die von einer Terroristenbombe in die Luft gesprengt wurden. Anstatt zu trauern und zu weinen, werde ich nur sauer."

Ihrer Meinung nach, wäre das alles nicht passiert, wenn Donald Trump noch Oberbefehlshaber des Militärs gewesen wäre. „[Biden] muss seines Amtes enthoben werden. Das wäre unter Trump nie passiert!“ (jar)