Ausführliches Statement

Nach neuen Vorwürfen von Yeliz Koc: Manager von Jimi Blue Ochsenknecht meldet sich zu Wort

18. September 2021 - 11:28 Uhr

RTL erhält Antworten von den Ochsenknechts

Das Trennungsdrama um Yeliz Koc (27) und Jimi Blue Ochsenknecht befindet sich auf dem Höhepunkt. Während bei Yeliz' Instagram-Beiträgen ein Vorwurf den nächsten jagt, hüllen sich Jimi und seine Familie in Schweigen. Der werdende Papa will sich persönlich nicht zu den Anfeindungen und Sticheleien seiner Ex-Freundin äußern. Über seinen Manager allerdings schon! Der versucht mit einem langen Statement, das Sie im Video sehen, nun Licht ins Dunkle zu bringen.

„Mehrfach Unwahres über Jimi verbreitet"

Der Sprecher von Jimi Blue Ochsenknecht beginnt seine Mitteilung mit den Gründen für Jimis Schweigen. "Jimi hat versucht zum Schutz der Gesundheit der gemeinsamen Tochter öffentlich nichts zu sagen und Yeliz darum gebeten öffentlich bitte nichts mehr zu erwähnen. Auch die Familie hat öffentlich nur gesagt, dass diese Sache eine private Familienangelegenheit ist", erklärt der PR-Experte. Dabei macht er deutlich, dass bereits "mehrfach Unwahres über Jimi und seine Familie verbreitet wurde." Der Streit sei eine Sache, die nur die beiden Eltern betreffe. "Nur weil seitens der Kindesmutter immer wieder nicht abgestimmte Statements innerer Familienangelegenheiten veröffentlicht werden, wie die Frage, ob der väterlicher Elternteil bei der Geburt dabei sein darf oder nicht, macht es das Gesagte keineswegs zu richtigen oder wahren Fakten."

Jimi will Yeliz Entscheidung zur Geburt akzeptieren

Für Jimi zähle einzig und allein die Gesundheit seiner Tochter, weshalb er das Feuer im öffentlichen Trennungsdrama nicht weiter anfeuern möchte. Zuletzt kam die einstige "Bachelor"-Kandidatin in die Schlagzeilen, weil sie in einer Instagram-Umfrage ihre Community fragte, ob sie Jimi für die Geburt mit in den Kreißsaal lassen sollte. Von Seiten der Ochsenknechts steht fest, dass sie die "persönliche Entscheidung der Kindesmutter" in Hinblick auf die Geburt respektieren werden. "Jimi wird als Vater zur Geburt vor Ort in Hannover sein, egal ob vor der Tür des Kreißsaals oder eben mittendrin."

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Jimi will nur das Beste für sein Kind

Jimis Manager plädiert darauf, dass der Schauspieler alles dafür tun werde, um Yeliz wie bisher zu helfen und für sie da zu sein. Doch die 27-Jährige sollte sich auf das Recht des Kindes auf Privatsphäre besinnen und den öffentlichen Schuldzuweisungen ein Ende machen: "Es ist eine schwierige Zeit für beide, die man nicht mit unwahren Fakten in der Öffentlichkeit noch pushen sollte." Der Manager schließt sein Statement mit hoffnungsvollen Worten ab: "Ein entspannter Weg für das Kind zur Geburt ist weitaus wichtiger, als die Frage, ob einer bei einer Geburt dabei sein darf oder nicht. Und nur das hat Jimi derzeit im Blick!" (lkr)

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