Plötzlicher Sturm überrascht UrlauberTourist (45) taucht vor Malta in seinen Tod

Starker Wind peitscht plötzlich das Meer auf – und überrascht die Taucher!
Auf offener See kommt am Dienstagnachmittag ein niederländischer Taucher ums Leben. Der 45-Jährige will im Norden Maltas zu einem beliebten Schiffswrack tauchen, als das Wetter umschlägt.
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17 Taucher und ein Tauchlehrer gerettet
Die Wetterwarnung kommt für zwei Tauchgruppen viel zu spät. Als die maltesischen Behörden um 13 Uhr den „Code gelb“ ausrufen, sind die Touristen bereits unterwegs. Auf offener See vor der Hafenstadt Cirkewwa werden sie von dem starken Wind überrascht.
Mehrere Rettungsboote und ein Hubschrauber werden eingesetzt, um nach den Tauchern zu suchen, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet. Vier von ihnen schaffen es aus eigener Kraft an das weniger als eine Meile entfernte Ufer zurück. Die anderen werden von den Einsatzkräften aus dem Meer gerettet. Für einen 45-jährigen Mann aus den Niederlanden kommt jedoch jede Hilfe zu spät. Der Taucher wird bei der Ankunft im Krankenhaus für Tod erklärt.
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Malta ist ein beliebtes Ziel für Taucher. Nach Angaben der örtlichen Behörden soll es sich bei dem Einsatz um die größte Rettungsaktion des Landes für Taucher gehandelt haben. (okr)

