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Lola Weippert über Begegnung mit einem Stalker: "Ich hatte danach Todesangst"

„Wie kann es sein, dass so ein Typ nicht dafür belangt wird?“

Lola Weippert über Begegnung mit einem Stalker: "Ich hatte danach Todesangst"

Lola Weippert über Erlebnis mit Stalker Wildfremder Mann vor ihrer Tür
00:35 min
Wildfremder Mann vor ihrer Tür
Lola Weippert über Erlebnis mit Stalker

Gerade erst hat Lola Weippert offenbart, dass sie in der Schule extrem gemobbt wurde. Nun spricht die Moderatorin über ein anderes ernstes Thema: Stalking. Dabei berichtet Lola, dass auch sie bereits Erfahrung mit einem Stalker machen musste. „Ich hab mich danach nicht mehr aus dem Haus getraut und hatte Todesangst, wenn ich irgendwo alleine unterwegs war, dass der Typ wieder irgendwo ist“, schildert die 25-Jährige nun ihren Fans.

Erst dachte Lola, es sei ein Nachbar

Lola Weippert sprach in ihrer Instagram-Story ausführlich über die Begegnung mit einem Stalker.
Lola Weippert sprach in ihrer Instagram-Story ausführlich über die Begegnung mit einem Stalker.
Lola Weippert / Instagram

Eigentlich habe sie die Sache nicht an die große Glocke hängen wollen, aber am Ende des Tages, sei es ein Teil ihrer Welt und gehöre zur Schattenseite ihres Promi-Daseins. „Es gibt einfach ein paar kranke Psychos, die einem auflauern können, herausfinden können, wo man wohnt und einen dann antreffen können“, so Lola. Genau das sei ihr passiert. Sie sei abends mit ein paar Freunden unterwegs gewesen. Als sie nachts um ein Uhr nach Hause kam, habe ein Typ vor ihrer Wohnungstür gestanden. Erst habe die Moderatorin gedacht, es sei ein Nachbar, aber dann merkte schnell, dass da etwas nicht stimmt.

„Wie kann es sein, dass so ein Typ nicht dafür belangt wird?“ 

„Dieser Typ war der Auffassung wir sind seit einem halben Jahr in einer Beziehung. Er wollte jetzt wissen, warum ich ihm nicht antworte“, berichtet Lola, die den Mann noch nie zuvor in ihrem Leben gesehen hatte. „Ich war gottfroh, dass ich in dem Moment nicht allein zu Hause war. Ich will sonst nicht wissen, was passiert wäre“, erinnert sie sich an die beklemmende Situation. Natürlich habe sie daraufhin sofort die Polizei alarmiert. Aber, dann der Schock: Die Polizei habe nichts machen können. „Es ist weder Hausfriedensbruch gewesen, noch hat er mich angefasst. Wie kann es sein, dass so ein Typ nicht dafür belangt wird und erst was passieren muss, dass die Polizei etwas machen kann“, ärgert sich Lola über die Gesetzeslage.

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Verlinkung hinterlässt Spuren

Dass das Stalking-Erlebnis gerade jetzt wieder in ihr hochkocht, hatte einen konkreten Auslöser. Lola wurde nämlich von einem Mann angesprochen, der aufgrund einer Verlinkung in einem aktuellen Posting bei Instagram gewusst habe, wo sie sich aufhält. „Gott sei Dank, war das ein wahnsinnig netter Kerl und wir hatten echt ein schönes Gespräch“, so Lola, die zugibt, nicht immer zu realisieren, dass sie durch manche Einträge bei Social Media ihren Aufenthaltsort preisgibt. (abl)