Große Pläne

Lola Weippert kauft Bauernhof und will "Lolaland" eröffnen

Lola Weippert bei der About You Fashion Week im September in Berlin.
Lola Weippert bei der About You Fashion Week im September in Berlin.
© imago images/Future Image, Frederic Kern via www.imago-images.de, www.imago-images.de

22. September 2021 - 20:40 Uhr

Lola Weippert: „Ich besitze jetzt einen Bauernhof!“

Moderatorin Lola Weippert hat Grund zu feiern. Den Anlass hat die 25-Jährige nun bei Instagram verraten: "Ich darf stolz verkünden: Ich besitze jetzt einen Bauernhof!", schreibt sie dort. Damit erfüllt sie sich einen Lebenstraum.

Werden Lola Weipperts Follower nun auch dort wohnen?

Monatelang hatte sie mit ihrem Vater Robert zusammen nach einem Bauernhof gesucht. Nun ist es soweit, der Vertrag ist unterschrieben. Ihr Traum vom Bauernhof, das sie liebevoll "Lolaland" getauft hat, wird wahr: "Mit eigenen Kühen, Hunden, Hühnern, Schweinen und eigener Landwirtschaft in Form von angebautem Obst und Gemüse – so wie ich eben aufgewachsen bin", schwärmt Lola Weippert bei Instagram.

"Ein Hof mit Scheune und Stallungen, eine Stunde von Berlin." Die ehemalige "Let's Dance"-Kandidatin hat schon allerlei Pläne für ihr Anwesen geplant, wie sie ihren Followern verrät, die in dem Ganzen auch eine Rolle spielen sollen. "Ich möchte auf dem Hof Ferienwohnungen installieren, welche ihr beziehen könntet. Wir könnten dort zusammen wohnen, kochen, grillen, feiern, mit- und voneinander lernen von Holzhacken bis Yoga."

Lola Weippert plant Naturpool, Sauna, Photovoltaikanlage, Hofladen & Co.

Weiter träumt die "Supertalent"-Moderatorin von einem Naturpool, einer Sauna, einer Photovoltaikanlage (wandelt Lichtenergie durch Solarzellen in Strom um) und einem Hofladen. "Die Lebensmittel werden im Hofladen verkauft und im eigenen Restaurant den Gästen zubereitet. Abends trifft man sich zum (selbstgebrauten) Bier und selbst geernteten Wein in der hofeigenen Bar…", träumt Lola Weippert. Schon bald, so die 25-Jährige, finde die Schlüsselübergabe statt und sie könne mit dem Umbau starten. Und bei dem Prozess des "Lolaland", das ähnlich zu dem Konzept des "Kliemandlands" von Unternehmer Fynn Kliemann klingt, nimmt sie ihre Community selbstredend mit. (rla)