Lets Dance 2016: Wie multitaskingfähig sind die Promis wirklich?

20. Mai 2016 - 19:44 Uhr

Die "Fusion-Tänze" fordern den "Let's Dance"-Kandidaten alles ab

So langsam geht es ans Eingemachte bei "Let's Dance". Nur noch fünf Promis sind dabei – und sie alle kämpfen am 20. Mai 2016 um den Einzug ins Halbfinale. In der zehnten Liveshow von "Let's Dance" ist die Aufgabe, der sich die Kandidaten stellen müssen, besonders schwierig: Alle Paare müssen nicht nur zweimal aufs Parkett, sondern neben einem neuen Einzeltanz auch noch einen "Fusion-Tanz" darbieten. Das heißt: In einer Performance werden gleich zwei Tänze gemixt. Doch wie multitaskingfähig sind die Promis wirklich?

"Let's Dance": Die Kandidaten stellen ihr Multitasking-Talent unter Beweis
So multitaskingfähig sind Robert Beitsch und Sarah Lombardi.

Gleich zwei Dinge auf einmal machen – das überfordert viele Menschen. Vor allem Männern wird nachgesagt, dieses Talent nicht zu besitzen. Doch genau das ist jetzt von den Kandidaten in der zehnten Liveshow von "Let's Dance" gefordert, denn in einer ihrer beiden Performances müssen gleich zwei Stilrichtungen dargeboten werden. Grund genug, um schon einmal vorab das Multitasking-Talent der Promis zu prüfen. Wer die Nase wohl vorne hat: die Frauen oder die Männer?

Als erstes Paar treten Sarah Lombardi und Profitänzer Robert Beitsch an. Die Aufgabe klingt eigentlich ganz einfach: tanzen und dazu die "Let's Dance"-Titelmusik summen. Doch damit nicht genug, denn die Stars müssen dabei auch noch kleine Mathe-Aufgaben lösen. "Ich glaube, dass Frauen Multitasking besser können, aber wenn es ums Rechnen geht, dann sind glaube ich die Männer schneller", mutmaßt Profitänzer Robert Beitsch.

Sarah Lombardi scheitert an den Mathe-Aufgaben

Eine Behauptung, die sich zumindest in ihrem Test bewahrheitet, denn Sarah kann beim Rechnen kaum mit Robert mithalten. Sie gibt zu: "Ich kann telefonieren, Fernsehen gucken, bügeln – und dabei noch Alessio auf dem Arm haben. Aber beim Rechnen, Tanzen und Singen – da hört es auf.

Ein ganz anderes Bild zeigt sich bei Julius Brink und Ekaterina Leonova: Während sie fleißig die Aufgaben löst, summt er bloß fröhlich vor sich hin. "Ich bin nicht multitaskingfähig", gibt der Beachvolleyball-Olympiasiger zu. Ekaterina erklärt hingegen stolz: "Ich hatte eine 1,0 in Mathe. In Russland darf man keinen Taschenrechner benutzen, deswegen muss man alles im Kopf rechnen."

Und damit ist der Fall eindeutig: Während sich Ekaterina besser schlägt als Julius, hat im Team Lombardi eindeutig der Mann den Multitasking-Dreh raus. Robert beweist damit, dass nicht immer nur die Frauen die Führung beim Thema "Multitasking" übernehmen. Wie sich die Promis aber auf dem Parkett schlagen – das gibt es bei "Let's Dance" am 20. Mai um 20:15 bei RTL zu sehen.