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Let's Dance: Ekaterina Leonova wehrt sich gegen Hass - ausgelöst durch Russland-Ukraine-Krieg

"Hört auf damit!"

"Let's Dance"-Tänzerin Ekaterina Leonova wehrt sich gegen Hassnachrichten

Ekaterinas Appell für den Frieden Die Videobotschaft in voller Länge

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Der Krieg in der Ukraine macht auch den „Let’s Dance“-Profitänzern zu schaffen . Insbesondere denen, die aus der Ukraine oder Russland stammen. Was unfassbar ist: Im Netz wird Tänzerin Ekaterina Leonova aufgrund ihrer russischen Herkunft immer wieder zur Zielscheibe von Hasskommentaren. Jetzt wehrt sie sich mit Posts und einem Video gegen ihre Hater. Ihren flammenden Appell für ein Ende von Hass und Krieg sehen Sie im Video in voller Länge.

Manchmal ist Tanzen auch bei "Let's Dance" Nebensache

Dass viele Menschen vom Krieg in der Ukraine tief berührt sind und die Emotionen überkochen, ist verständlich. Die Anfeindungen gegen Ekaterina sind es jedoch nicht. In ihrem Post bezieht sie deshalb jetzt eindeutig Stellung: „Zum Thema ‚Der Krieg in der Ukraine‘. Ja, ich bin in Russland geboren, aber ich bin nicht für die Politik in diesem Land verantwortlich. Meine Familie lebt ca. 300 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt. Was denkt ihr, wie es mir gerade geht? Und ja, ich muss weiter arbeiten und weiter leben. Wer sonst wird das für mich machen? Hört bitte auf, mich für Putins Politik verantwortlich zu machen. Ich bin für Frieden!“

„Let’s Dance“ im TV und online auf RTL+

Wie die Tänzer sich trotz der Umstände in der 2. Show schlugen, zeigte RTL am Freitag, 04. März – und natürlich gibt es die ganze Folge in voller Länge online auf RTL+ zu sehen. Aufgrund einer Ausgabe von "RTL Aktuell Spezial" zum Krieg in der Ukraine verschob sich der Start von "Let's Dance" um 15 Minuten. (awe)