Einfach dranhalten und schon ist die Rechnung beglichen. Ein Start-up aus Köln bietet jetzt solche Ringe an. Die Technik ist nicht neu. Denn so wie eine Kreditkarte funktioniert auch der Ring. Mit einem eingebauten Chip und der sogenannten Nahfeld-Kommunikation, kurz NFC. Damit werden Daten über kurze Distanzen übertragen, ähnlich wie bei Bluetooth. Ein Lesegerät stellt per Funk Verbindung zum Ring her. Dieser funkt zurück und gibt die Bezahldaten weiter. Ein Nachteil: Kunden müssen ein Konto bei einem bestimmten Finanzdienstleister eröffnen. Über eine App kann der Ring dann mit dem gewünschten Betrag aufgeladen werden. Den Geldbeutel am Finger gibt's für 89 Euro.