Hausdurchsuchungen in Berlin

Kinderpornografie-Verdacht: Polizei durchsucht rund 20 Wohnungen

ARCHIV - 05.12.2022, Berlin: Die Aufschrift Polizei und der Wappen von Berlin auf der Uniform eines Polizeibeamten, aufgenommen bei einem Pressetermin zur Ausweitung des Einsatzes von Bodycams bei Polizei und Feuerwehr. (zu dpa «101 Ermittlungen wege
Kurz nach 6 Uhr durchsuchen mehr als 40 Polizeibeamte Wohnungen in Berlin (Symbolbild)
skm geo mvk pil, dpa, Monika Skolimowska

Seit dem frühen Dienstagmorgen durchsucht die Polizei rund zwei Dutzend Wohnungen in der Hauptstadt. Der Verdacht: Kinderpornografie. Mehr als 40 Beamte sind im Einsatz.

Hausdurchsuchungen in Berlin

Wegen des Verdachts auf Kinder- und Jugendpornografie durchsucht das Landeskriminalamt seit dem frühen Dienstagmorgen mehrere Wohnungen in Berlin. Rund 40 Einsatzkräfte seien unterwegs, teilte die Polizei auf Twitter mit. Durchsucht würden rund 20 Objekte, sagte ein Sprecher. Alle Polizeidirektionen in der Stadt seien involviert. Unklar blieb zunächst, gegen wie viele Verdächtige ermittelt wird.

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Die schon länger laufenden Ermittlungen konzentrierten sich demnach ausschließlich auf die Hauptstadt. Durchsuchungen in anderen Städten oder Standorten gebe es nicht, hieß es. Ob nur Wohnungen, oder auch Geschäftsräume oder andere Einrichtungen durchsucht würden, blieb zunächst offen.

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Außerdem informiert die Polizei Berlin über den Anstieg der Fallzahlen für Verbreitung, Besitz und Herstellung von Kinderpornografie. In Berlin gab es 1032 Ermittlungsverfahren wegen Kinderpornografie im Jahr 2021, teilt die Polizei auf Twitter mit. (iha)