"Das ist eklig"

Rausschmiss wegen XXL-Brüsten! Vulva-Model ist sauer auf Airline

Flugzeugrauswurf wegen ihre Aussehens? Ihre Brüste wegen 10 Kilogramm
00:44 min
Ihre Brüste wegen 10 Kilogramm
Flugzeugrauswurf wegen ihre Aussehens?

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Von wegen „Tittenbonus“! Fetisch-Model Mary Magdalene (25) dufte mit ihren 10-Kilo-Brüsten nicht nach New York City mitfliegen. Eine Airline schmiss die Kanadierin in Toronto (Kanada) von Bord. Die Begründung? Offenbar der freizügige Look des Models.

Mary Magdalene: "Ich fühle mich entmenschlicht"

Mary Magdalene
Die Frau mit der "weltweit größten Vulva": Mary Magdalene hier am Flughafen in Toronto.
Mary Magdalene, Instagram

Noch am Flughafen gibt’s im Selfie-Modus eine Instagram-Story der 25-Jährigen. Ihren rund 110.000 Followern erklärt das Fetisch-Model, was der plötzliche Rauswurf nun für sie bedeutet.

Offenbar zahlte das Model knapp 5.000 Dollar (3.999 Pfund), um nach Dallas in den Vereinigten Staaten zu fliegen. Doch scheinbar ließ sie das Kabinenpersonal nicht mitfliegen. Mary erzählt weiter, dass sie es durch die Sicherheitskontrolle geschafft habe, aber aus dem Flugzeug geschmissen wurde, weil sie Kopfhörer trug und nicht auf Anweisungen gehört haben soll.

Aber die junge Frau mit einer starken Vorliebe für Schönheitsoperationen glaubt, dass der Rauswurf auf ihr Aussehen zurückzuführen ist. Ihren Followern auf Instagram sagt Mary: „Ich wurde aus dem Flugzeug geworfen, weil ich so aussehe.“

Über 100.000 US-Dollar hat die 25-jährige Mary Magdalene in Schönheits-OPs investiert. Der Körper des Fetisch-Models sticht nicht nur durch seine vielen Tattoos hervor, sondern besonders durch die gigantischen Kurven.

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Appell an die Öffentlichkeit

Mit ihrem Flugzeug-Rauswurf geht sie bewusst an die Öffentlichkeit: „Bitte hört auf mit der Diskriminierung, bitte, das ist ekelhaft.“ Zudem zieht sie einen Vergleich: „Diskriminierung jeglicher Art ist für niemanden ein schönes Gefühl. Wenn ein Mädchen mit kleiner Brust genau dasselbe getragen hätte, hätte sie fliegen können.“

Die Airline hat sich bislang noch nicht zum Vorfall geäußert. (mwa)