Bang Chan meldet sich erstmals wieder"Nichts gegessen": K-Pop-Kollege trauert um Moonbin

Bang Chan trauert um seinen K-Pop-Kollegen Moonbin
Bang Chan trauert um seinen K-Pop-Kollegen Moonbin (†25)
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Zwei Wochen ist es nun her, dass K-Pop-Star Moonbin (†25) leblos in seiner Wohnung aufgefunden wurde. Der Schock bei seiner Familie, seinen Fans und Kollegen sitzt immer noch tief. Nun meldet sich erstmals Musiker-Kumpel Bang Chan (25) nach der traurigen Meldung zu Wort.

K-Pop-Star Bang Chan: „Ich brauchte etwas Zeit, um mich zu erholen"

Am 19. April starb Moonbin nur drei Wochen nach seinem 25. Geburtstag. Seitdem ist in der K-Pop-Welt nichts mehr, wie es mal war. Sein Freund und Kollege Bang Chan, Mitglied der gefeierten Band „Stray Kids“, hat noch immer mit der Trauer zu kämpfen. Wochenlang war es auf seinen sozialen Netzwerke ruhig. Nun meldet er sich erstmals wieder via Bubble mit einem persönlichen Statement bei seinen Fans. „Ich brauchte etwas Zeit, um mich zu erholen [...]. Ich werde jetzt öfter in die Sterne sehen, weil ich mir sicher bin, dass er das so gewollt hätte“, schreibt er über Moonbin.

Wie schlecht es dem Sänger wirklich geht, verdeutlicht er mit folgender Aussage: „Ich habe die letzten Tage überhaupt nichts gegessen.“

Im Video: Diese K-Pop-Stars sind verstorben

Moonbins Tod ist nicht der erste in der K-Pop-Branche: Im Jahr 2017 nahm sich Kim Jong-Hyun (†27), Frontmann der Boyband Shinee, das Leben. Sulli (†25) wurde am 14. Oktober 2019 von einem Manager tot in ihrer Wohnung in Seongnam aufgefunden. Die Polizei geht von Suizid aus. Nur wenige Wochen später wurde Goo Hara (†28) tot in ihrer Wohnung in Seoul aufgefunden. Auch hier soll Selbstmord die Todesursache sein. Genauso wie Cha In Ha (†27), der am 3. Dezember 2019 tot in seiner Wohnung gefunden wurde – alles spricht für einen Suizid.

Lese-Tipp: Nach Tod von Moonbin: Liegt ein Fluch auf den K-Pop-Stars?

Im Video oben gedenken wir der verstorbenen K-Pop-Mitglieder.

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Hier bekommen sie bei Suizidgedanken oder Depressionen Hilfe:

Sollten Sie selbst von Suizidgedanken betroffen sein, suchen Sie sich bitte umgehend Hilfe. Versuchen Sie, mit anderen Menschen darüber zu sprechen! Das können Freunde oder Verwandte sein. Es gibt aber auch die Möglichkeit, anonym mit anderen Menschen über Ihre Gedanken zu sprechen. Das geht telefonisch, im Chat, per Mail oder persönlich.

Wenn Sie schnell Hilfe brauchen, dann finden Sie unter der kostenlosen Telefon-Hotline 0800-1110111 oder 0800-1110222 Menschen, die Ihnen Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können. (rsc)