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Herzogin Meghan und Prinz Harry: Neue Sympathien in den USA

Royale Weihnachten in Kalifornien

Herzogin Meghan und Prinz Harry: Neue Sympathien in den USA

23.09.2021, USA, New York: Meghan Markle, Herzogin von Sussex, und ihr Ehemann Prinz Harry, Herzog von Sussex, stehen im Observatorium im One World Trade Center für ein Foto zusammen. Foto: Taidgh Barron/ZUMA Press Wire/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Prinz Harry und Herzogin Meghan können sich endlich mal wieder über positive Stimmen freuen
zeus rac nic, dpa, Taidgh Barron

Lobende Worte über Prinz Harry und Herzogin Meghan

Prinz Harry (37) und seiner Frau, Herzogin Meghan (40), dürften die andauernden negativen Kommentare aus der Presse und auch von Familienmitgliedern aus Harrys alter Heimat Großbritannien so langsam gehörig auf die Nerven gehen. Umso schöner, dass jetzt eine Frau lobende Worte für das Paar findet, dass vor knapp zwei Jahren mit einem großen Knall das britische Königshaus verlassen und im kalifornischen Montecito eine neue Heimat gefunden haben. Wie die beiden früheren Senior Royals das geschafft haben...

Meghan und Harry sind "sehr gute Nachbarn"

Was Meghan und Harry auch tun, nichts scheint bei Experten und Royal-Fans gut anzukommen. Seitdem die beiden im Januar 2020 ankündigten, nicht mehr als Senior Royals, also als Adlige ersten Ranges, auftreten und leben zu wollen, reißt die Flut an Negativnachrichten kaum ab. Erst jüngst echauffierten sich Royal-Experten darüber, dass das Ehepaar keine Fotos der vor einem halben Jahr geborenen Tochter Lilibet Diana öffentlich machten. „Lächerlich“ fiel das Urteil aus. Da sie von ihren Pflichten als Senior Royals zurückgetreten sind, haben die Eltern aber auch das Recht, dies nicht zu tun. Und dann ist da ja noch der andauernde Rosenkrieg mit Meghans Vater, Thomas Markle (77), wo gerade erst zum nächsten Schlag ausgeholt wurde.

Aber aus dem knapp 9000-Einwohner-Luxus-Dorf Montecito kommen endlich neue Töne und damit mal ein wenig Abwechslung in die Berichterstattung: „Sehr gute Nachbarn“, so bezeichnet Sharon Byrne, die Chefin der gemeinnützigen Einrichtung "Montecito Association" das Schlagzeilen-Paar bei "Good Morning Britain".

Weihnachten mit Harry und Meghan

Oh ja, richtig gelesen. Als Harry und Meghan im Sommer 2020 eine noble Villa im US-Küstendörfchen Montecito bezogen, stand das Pärchen vor einigen Problemen, so sagt es zumindest Sharon: „Sie haben sich letztes Jahr an uns gewandt und wir haben ihnen bei einigen Problemen geholfen, die sie beim Einzug hatten, und sie sagten, wie können wir uns beteiligen?" Anlässlich des Amerikanischen Unabhängigkeitstag am 4. Juli veranstaltet die Stadt alljährlich eine Parade. Da sind dann auch die Neu-Einwohner Harry und Meghan aufgeschlagen: „Sie kamen zu der Parade und niemand wusste, dass sie es waren, sie winkten jedem zu. Dann riefen sie mich an und sagten, dass sie wirklich dabei mithelfen wollen würden. Ich sagte ihnen dann, dass wir eine Weihnachtsparade auf die Beine stellen. Wieso macht ihr nicht einfach das? Und das taten sie auch.“

Eine royale Geste, mit denen sie zu Helden ihrer Nachbarn wurden. Denn die beiden organisierten die erste jährliche weihnachtliche Autoparade in ihrer neuen Nachbarschaft. Eine Charity-Aktion, die großen Erfolg hatte. „Ich kann euch mitteilen, dass Harry und Meghan unsere erste Feiertagsparade in Montecito gesponsort haben. Sie waren die ersten, die gespendet haben. Sehr gute Nachbarn.“, so Sharon Byrne weiter. Das „Monetcito Journal“ hat einige Aufnahmen von der Parade veröffentlicht. Harry und Meghan sind darauf leider nicht zu sehen. Aber glücklich werden sie sicher sein: Endlich gute Nachrichten! Und das noch so kurz vor Weihnachten. (vne)

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