DSDS 2012: Kandidat Joey Heindle wird "seinen Platz niemals aufgeben"

23. März 2012 - 10:51 Uhr

Joey will für seine Fans da sein - bis zum Schluss

Nach der dritten Mottoshow von "Deutschland sucht den Superstar" hagelt es Kritik an DSDS-Kandidat Joey Heindle. Denn trotz eines eher durchwachsenen Auftritts in der Liveshow musste nicht er DSDS 2012 verlassen, sondern Kandidatin Vanessa Krasniqi. Im Internet diskutieren die DSDS-Fans die Entscheidung. Darunter sind auch Stimmen die fordern: "Bitte Joey, gib deinen Platz ab!" Auch wenn solche Kommentare den 18-Jährigen sehr treffen, will der sich davon nicht unterkriegen lassen und stellt klar: "Ich werde meinen Platz niemals aufgeben."

Die Entscheidung der Zuschauer in der dritten Mottoshow sorgt für Aufruhr. Obwohl Vanessa Krasniqi einen super Auftritt zeigte, ist sie diejenige, die DSDS 2012 am Ende verlassen muss. Sie erhielt die wenigsten Zuschauerstimmen. Ganz im Gegensatz zu DSDS-Kandidat Joey Heindle. Er sang "Der Weg" von Herbert Grönemeyer und musste dafür ordentlich Kritik einstecken. Dieter Bohlen urteilte: "Das war grausam". Doch die Fans standen hinter Joey und wählten ihn in die nächste Runde.

Der Unmut über die Zuschauer-Entscheidung wird jetzt immer lauter. Im Internet muss Joey einen bösen Kommentar nach dem anderen lesen. Statt Vanessa Krasniqi solle doch lieber Joey DSDS 2012 verlassen: "Bitte Joey, gib deinen Platz ab!" heißt es da. Solche Forderungen verletzten Joey zutiefst. Aufgeben will er aber nicht. "Ich werde meinen Platz niemals aufgeben. Ich werde für meine Fans da sein bis zum Schluss", stellt der DSDS-Kandidat klar.

Streit zwischen Daniele und Kristof geht weiter

Aber Joey ist nicht der einzige, der im Moment viel Kritik einstecken muss. Auch DSDS-Kandidat Kristof Hering muss sich seit seinem Streit mit Daniele Negroni so einiges gefallen lassen. In der dritten Mottoshow flog auf, dass hinter den Kulissen alles andere als "Heile Welt"-Stimmung herrscht. Während Daniele seinen Konkurrenten Kristof als "scheiß Schwuchtel" beschimpfte, soll Kristof ihn als asozial bezeichnet haben. Der Streit eskalierte. Daniele hat inzwischen zugegeben, dass er einen Fehler gemacht hat, doch im Internet nehmen die Beleidigungen an Kristof weiter zu.

"Natürlich ist es verletzend, wenn man so etwas liest. Ich versuche das aber nicht an mich ranzulassen", erklärt Kristof. Dagegen versucht DSDS-Kandidat Daniele den Streit und die Folgen einfach zu vergessen. "Ich mache mir darüber jetzt keinen Kopf. Es ist einfach so gekommen, wie es kommen sollte. Ich kann das jetzt nicht mehr ändern", beschreibt er die jetzige Situation. So richtig versöhnlich hört sich das allerdings nicht an.