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Drillings-Kälbchen! Das war wortwörtlich eine MUHselige Geburt

KUHle Überraschung im Kuhstall

Drillinge! Das war wortwörtlich eine MUHselige Geburt

Drillinge! Das war wortwörtlich eine MUHselige Geburt KUHle Überraschung im Kuhstall
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KUHle Überraschung im Kuhstall
Drillinge! Das war wortwörtlich eine MUHselige Geburt

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von Karsten Krönke und Lina Johannsson

Schöne Überraschung am Montagabend (04. April) in Nienborstel in Schleswig-Holstein: Mutterkuh „Urform“ hat drei gesunde Kälber zur Welt gebracht. Familie Trede ist eigentlich von zwei Kälbern ausgegangen, jetzt aber umso glücklicher über ihren Zuwachs.

Wie es den Kleinen geht und wie sie ihre Mutter auf Trapp halten, sehen Sie im Video.

Mutterkuh legt schnelle Geburt hin

Die gut sechs Jahre alte Mutterkuh „Urform" brauchte nur zwei Stunden, bis die drei Kälber auf der Welt waren. Die Geburt an sich dauerte sogar nur 30 Minuten. Und ein Kalb wiegt dabei gute 45 Kilogramm.

Die Familie Trede aus Nienborstel im Kreis Rendsburg-Eckernförde, hat die drei Kälber auf die Namen Bolina, Bonita und Bobby getauft. Doch die drei sind nicht die ersten Kälber von Mutter Urform. Sie hat bereits drei andere Kälber zur Welt gebracht, jedoch nicht alle auf einmal.

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Sie trinken bis zu sechs Liter Milch am Tag

Damit die drei kleinen Kälber groß und stark werden, bekommen sie reichlich Milch. Morgens wird die Mutterkuh gemolken, von der sie dann mit einem Eimer die Milch bekommen. Und nicht gerade wenig: Bis zu sechs Liter pro Tag bekommt ein Kleines. Sobald sie älter werden, bekommen sie sogar bis zu 15 Liter pro Tag. „Es ist die erste Milch, die von der Kuh besonders wertvoll ist, da sind die meisten Inhaltsstoffe drin, die dem Kalb ganz viel Immunstärke gibt“, erzählt Ursula Trede RTL-Reporter Karsten Krönke.

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Auch Angela Merkel war schon auf dem Hof

Bereits 2018 hat die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel den Hof von Familie Trede in Nienborstel besucht. Das Ganze kam zustande, als Frau Trede bei einer Wahlarena in Lübeck zur Bundestagswahl Angela Merkel direkt gefragt habe, warum sie die Milch-Betriebe sterben lasse. Darauf hin wollte sich die ehemalige Kanzlerin selber ein Bild vor Ort machen und besuchte den Hof der Familie aus Schleswig-Holstein.

Die Kleinen bleiben jetzt noch eine Weile bei ihrer Mutter und wachsen im Betrieb in Nienborstel auf. Dann können sie mit auf die Weide und bleiben noch eine Zeit lang da.