Jenke entfernt Plastik aus der Mediengruppe RTL

Das Jenke-Experiment: Clevere Idee, um das Müllproblem von RTL zu lösen

24. September 2019 - 10:28 Uhr

Jenke räumt im eigenen Unternehmen auf

Wir wollen uns erstmal an die eigene Nase fassen, denn als Unternehmen mit über 2000 Mitarbeitern fällt auch bei uns eine Menge Müll an. "Schließlich wollen wir nicht mit erhobenem Zeigefinger rumrennen, sondern aufzeigen, was jeder tun kann – auch im eigenen Unternehmen", so Jenke von Wilmsdorff. Im Büroalltag fällt Plastikmüll hauptsächlich in Form von Mülltüten und Verpackungen an. Doch Jenke von Wilmsdorff hat eine Idee, wie auch die deutlich eingespart werden können. Im Video zeigen wir das Ergebnis.

180.000 Plastiktüten jährlich können komplett eingespart werden

Wie viel Plastikmüll wir im Alltag produzieren, ist uns oft gar nicht bewusst. Und vor allem die enormen Massen, zu denen sich Plastiktüten, Verpackungen und Einwegbecher täglich summieren, sind einfach schwer vorstellbar.

Jenke von Wilmsdorff will es daher praktisch angehen und seine Idee direkt umsetzen. Denn seine Recherche-Reisen an die Müll-Brennpunkte weltweit für sein neues Jenke-Experiment haben ihn sensibilisiert. Über die konkreten Zahlen ist er dennoch überrascht: Im Standort Deutz der Mediengruppe RTL fallen pro Jahr rund 200.000 Plastiktüten für die Büro-Mülleimer an. Eine enorme Menge Plastik, die sich doch eigentlich größtenteils einsparen lassen müsste.

Das neue Jenke-Experiment „Das Plastik in mir" bei TVNOW

Neben den Mülltüten fallen auch jede Menge - nun nicht mehr gebrauchte - Plastik-Mülleimer aus den Büros an. Welche clevere Upcycling-Idee sich Jenke dafür überlegt hat und was sein großes Plastik-Experiment ergibt, sehen Sie im ganzen Jenke-Experiment auf TVNOW und in der TVNOW App.