Zwischen Ingenieuren und Robotern

Finanzminister Boddenberg besucht Gründerzentrum HUB31

03. August 2021 - 17:43 Uhr

In Darmstadt entwickelt - weltweit gefragt

Wer das Gründerzentrum HUB31 in Darmstadt besucht, der wird nicht nur auf junge Gründer treffen, sondern auch auf den ein oder anderen Roboter. Einer davon ist "Spot" – ein 180.000 Euro teurer Roboter. In Darmstadt entwickelt, wird er mittlerweile in großen Chemie und Energie-Unternehmen weltweit eingesetzt. Ob das HUB31 das neue Paradies für junge Start-ups werden könnte und wie Finanzminister Boddenberg die Lage einschätzt – im Video.

Land Hessen will das Potenzial junger Gründer erhalten

Hessische Ideen und Gründer erfreuen sich weltweiter Beliebtheit. Im HUB31 haben die Gründer die Möglichkeit, günstig Räume zu nutzen und sich mit anderen jungen Unternehmern zu vernetzen. Doch die Konkurrenz schläft nicht. Vor allem Berlin und München wollen die Start-ups zu sich locken. Nachdem die Start-ups in der Corona-Krise einen Dämpfer erlebt haben, erholen sie sich nun rasant und erhalten Rekordsummen von Investoren. Auch hessische Unternehmen und die Landesregierung hat im Frühjahr rund 60 Millionen Euro in einem Förderfond bereitgestellt. (dgö)