Schwere Zeiten für die Grimaldis

Charlènes Familie unterstützt Fürst Albert in Monaco

Fürst Albert und Fürstin Charlene von Monaco
Fürst Albert und Fürstin Charlene von Monaco
© dpa, Sebastien Nogier, cv sab

07. Dezember 2021 - 11:49 Uhr

Familie Grimaldi und Familie Wittstock

Während Fürstin Charlène (43) sich aufgrund von chronischer Erschöpfung in einer Klinik fernab des monegassischen Fürstentums behandeln lässt, erhalten Ehemann Fürst Albert (63) und die Zwillinge Prinz Jaques und Prinzessin Gabriella (beide 6) Unterstützung von Charlènes Familie

Klare Message: Wir halten zusammen!

Trotz der gewiss großen Sorge um seine Frau, musste Fürst Albert als Staatsoberhaupt bereits an Monacos Nationalfeiertag am 19. November vor den Augen der Öffentlichkeit Stärke demonstrieren. An seiner Seite waren seine Schwestern, Prinzessin Caroline von Hannover (64) und Prinzessin Stéphanie von Monaco (56), die sich während des Festaktes rührend um Jaques und Gabriella kümmerten. Auch Charlènes Brüder Gareth, 41, und Sean Wittstock, 38, nahmen in Begleitung ihrer Ehefrauen am Gottesdienst in der Kathedrale von Monte Carlo teil. Es ist eine klare Botschaft an die Öffentlichkeit und vor allem an alle Kritiker: Wir halten zusammen!

Knapp zwei Wochen später, bei der Eröffnung des Weihnachtsmarktes in Monte Carlo, erhält Albert erneut Unterstützung von seiner Familie. Wann seine Ehefrau ins Fürstentum zurückkehren wird, ist bisher immer noch ungewiss.

An seiner Seite nahmen Schwester Caroline und Roisin Galvin Wittstock, die Ehefrau von Charlènes ältestem Bruder Gareth, den royalen Pflichttermin wahr. Besonders für die Zwillinge des Fürstenpaares war der gemeinsame Familienausflug eine große Freude und willkommene Abwechslung. Auf mehreren Fotos hält die kleine Gabriella die Hand ihrer Cousine Kaia Rose, während sie gemeinsam über den Weihnachtsmarkt schlendern.

Auch Pierre Casiraghi (34), der jüngste Sohn von Prinzessin Caroline, dessen Ehefrau Beatrice Borromeo (36) und ihre Söhne Pierre (4) und Francesco (3) waren mit dabei.

Eröffnung des Weihnachtsmarktes in Monte Carlo
(v.l.n.r) Roisin Galvin Wittstock, Fürst Albert, Prinzessin Caroline, Pierre Casiraghi und Beatrice Borromeo. Mit den Kindern (v.l.n.r) Kaia Rose Wittstock, Prinzessin Gabriella, Bodie Wittstock, Prinz Jaques, Stefano Casiraghi und Francesco Casiraghi.
© GETTY IMAGES, Pascal Le Segretain

Große Sorge um Fürstin Charlène

Überraschend offen sprach Albert vor kurzem mit "People" über den Zustand seiner Ehefrau: "Sie war eindeutig erschöpft, körperlich und seelisch. Sie war überfordert und konnte sich weder den offiziellen Pflichten noch dem Leben im Allgemeinen oder gar dem Familienleben stellen". Zuvor machten Gerüchte über angebliche Eheprobleme und misslungene Schönheitsoperationen die Runde, die der Fürst mit diesem Statement letztendlich auch unterbinden wollte.

Am 8. November kehrte Fürstin Charlène endlich aus Südafrika zurück ins monegassische Fürstentum. Acht lange Monate saß sie krankheitsbedingt in ihrer Heimat fest. Doch auch nach ihrer Rückkehr reißt die Sorge um die ehemalige Schwimmerin nicht ab. Nur wenig später verlässt sie Monaco erneut, um sich an einem geheimen Ort zu erholen. Laut "LeGossip" soll sich Charlène in der Paracelsus-Klinik in Zürich aufhalten. Als "exklusivstes Behandlungszentrum der Welt" wird die Einrichtung auf der offiziellen Webseite nicht gerade bescheiden beschrieben.

Sobald es ihre Gesundheit wieder zulasse, freue sich Charlène sehr darauf, ihre Pflichten als Fürstin wieder aufzunehmen und Zeit mit den Monegassen zu verbringen. Ein weiteres Update zu ihrem Gesundheitszustand gäbe es "noch vor Weihnachten", verspricht der Palast in einer Pressemitteilung. Aktuell steht es noch in den Sternen, ob Prinz Jauqes und Prinzessin Gabriella sich auf ein Weihnachtsfest mit ihrer geliebten Mama freuen können. (sfi)