Spätestens zum Jahresende ist FeierabendApple-Schock! Nächste Kette macht überall dicht

Und schon wieder verschwindet ein Händler aus unseren Innenstädten!
Dieses Mal ist es ein Spezialist für Apple-Produkte. „Wir müssen anerkennen, dass sich das nicht mehr lohnt“, sagt der Chef.
Apple-Spezialist Gravis gibt auf

Die Abwicklung der auf Apple-Produkte spezialisierten Computerhandelskette Gravis ist laut des Chefs des Mutterkonzerns Freenet unumgänglich. „Wir haben lange gehofft und bis am späten Dienstagabend mit unserem österreichischen Partner McShark, der 18 Filialen betreibt, verhandelt“, sagte Christoph Vilanek dem Magazin Spiegel. „Doch auch eine Zusammenlegung hätte das Geschäft nicht gerettet.“
Die 2013 von dem Telekommunikationskonzern aufgekauften Mac-Spezialgeschäfte sollen nun schließen.
38 Gravis-Filialen stehen auf dem Spiel : „Am 31. Dezember wird es die Märkte nicht mehr geben“
Wie genau die aktuell 38 Gravis-Filialen in Deutschland abgewickelt werden sollen, steht laut Spiegel noch nicht genau fest. Betroffen seien potenziell bis zu 400 Mitarbeiter, davon rund 100 in der Zentrale. Die Lage ist von Ort zu Ort unterschiedlich. Mietverträge laufen unterschiedlich lange, für manche Shops könnte es früher Interessenten geben als für andere. „Klar ist nur, am 31. Dezember wird es die Märkte nicht mehr geben. Darüber haben wir am Mittwoch die Mitarbeiter informiert“, sagte Freenet-Chef Vilanek.
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Betriebsbedingte Kündigungen für Gravis-Mitarbeiter nicht ausgeschlossen
Was das Aus der Gravis-Shops für Verbraucher bedeutet, entscheidet sich in den nächsten Wochen. „Im Moment ändert sich für Kunden gar nichts“, sagte Vilanek. Allerdings werde bereits geplant, wie lange man etwa Reparaturaufträge noch annehmen könne. Den Gravis-Beschäftigten verspricht er: „Alle Mitarbeiter haben Anspruch auf eine Abfindung und Auflösungsverträge, dieses Jahr erhalten alle auch noch den vollen Bonus und Prämien.“ Ob und in welchem Umfang es auch betriebsbedingte Kündigungen geben wird, ist bislang offen. (rsa)
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