Jeden Tag eine neue Diät-Aufgabe

Intervallfasten nach dem Zufallsprinzip: Purzeln die Kilos?

19. Juni 2020 - 15:43 Uhr

Neue Diät im Praxistest

Tagelang nur Kohlsuppe, keine Kohlenhydrate oder sogar überhaupt nichts essen: Nicht jedem gelingt es, eine bestimmte Diät von Anfang bis Ende durchzuziehen. Muss auch gar nicht sein – sagt zumindest Professor Dr. Johannes Huber. Seine Methode für "natürliches Intervallfasten" beruht auf dem Zufallsprinzip: Jeden Morgen wird eine Karte gezogen, die die Diätregeln für den Tag vorgibt. Denn an das bisher übliche Intervallfasten gewöhne sich der Körper irgendwann und der Effekt bleibe aus, so der Buch-Autor ("Die Anti-Aging Revolution"* 🛒). Kann man auf diese Weise wirklich abnehmen? Unsere Tester Lars und Maria machen den Test – ob's was bringt, sehen Sie im Video.

Vorteile des Zufalls-Fastens

Reguläres Intervallfasten muss aber dennoch nicht lanfgweilig sein. Mit einem geeigneten Wochenplan gelingt das Intervallfasten auch Einsteigern problemlos. Der Vorteil der Zufallsmethode ist allerdings, dass sich der Körper auf keine Regelmäßigkeit einstellen kann. Dadurch soll der klassische Jojo-Effekt, sobald man nach einer Diät wieder normal isst, vermieden werden.

Aber die unstete Ernährungsweise kann sich auch negativ auf unsere Laune während des Fastens auswirken. Ob sich der Aufwand mit der unkonventionellen Ernährungsmethode lohnt, haben wir getestet.

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