Hoch Christian lässt uns bibbernKältewelle schickt Deutschland in den Hochwinter!
Nachhaltige Rückkehr des Winters möglich!
Während im Süden und Westen tagsüber noch Plusgrade drin sind, wintert der Rest des Landes jetzt erneut ein. Und das könnte erst der Anfang sein. Immerhin: Statt eines neuen Schneechaos dominiert jetzt vielerorts die Sonne.
Frostnächte und sonnige Tage - Christian sei Dank
Auch wenn ein mitunter bitterkalter Wind weht, es nachts frostig kalt und zum Teil auch sehr glatt ist, so können wir uns tagsüber doch endlich mal wieder über ein paar sonnige und entspannte Wettertage freuen. Verantwortlich hierfür ist Christian –- seines Zeichens ein sehr kräftiges Hoch über Russland und Osteuropa, das uns trocken-kalte Winterluft schickt.
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Bis einschließlich Donnerstag dominiert abseits von Nebel oder Hochnebel oft die Sonne.
Dabei weht es zum Teil lebhafter Wind aus östlichen bis südöstlichen Richtungen, der dafür sorgt, dass sich die Temperaturen von meist -2 bis 7 Grad spürbar kälter anfühlen können.
Zum Wochenende wird es nochmals kälter – am Sonntag mit Höchstwerten zwischen -4 und +5 Grad; wobei es im Norden und Osten weiterhin am kältesten ist.
Nachts wird frostig bis eisig – teilweise mit strengem Frost unter -10 Grad.
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Deutschland im Dauerwinter?

Das Winter-Comeback könnte uns noch länger beschäftigen. Ein Teil der Wettercomputer spekuliert auf eine Intensivierung der Kälte – mit arktischen bis sibirischen Luftmassen. Sollte es tatsächlich so kommen, dann würde der sogenannte Hochwinter, also die für gewöhnlich kälteste Phase des Jahres, eine Punktlandung setzen. Außergewöhnlich ist hierbei vor allem der Vergleich mit den letzten 15 Jahren. Nur einmal erlebten wir im Jahr 2017 einen zu kalten Januar. Der ist uns mit dem Blick auf die Prognosen in diesem Winter aber ziemlich sicher. Und auch die Staffelübergabe an den Februar könnte sehr winterlich bis eiskalt ausfallen.
Verwendete Quellen: wetter.de







