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Komposter Test 2020 ‱ Die 8 besten Komposter im Vergleich

Bei der Gartenarbeit fĂ€llt viel Arbeit an, ebenso viele AbfĂ€lle. Das betrifft das Schnittgut des Rasens, zusammengekehrtes Laub, die Reste einer geschnittenen Hecke und viele andere Bereiche. Gartenbesitzer nutzen entweder die Biotonne oder ĂŒberlegen, die AbfĂ€lle zu kompostieren. GegenĂŒber einem offenen Komposthaufen gibt es bessere Methoden, die dazu auch schneller funktionieren. Eine Möglichkeit ist die Verwendung eines Komposters. Der Produkttest zeigt, welche Modelle es gibt und wie sie benutzt werden können.

Komposter Bestenliste  2020

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Was ist ein Komposter?

Was ist ein Komposter im Test und Vergleich?Kompostiert werden können typische KĂŒchen- und GartenabfĂ€lle, die nach einiger Zeit einen sehr nĂ€hrstoffreichen Humus ergeben, der dann als DĂŒnger im Garten verwendet werden kann und fĂŒr den Boden eine wahre Wohltat ist. Die Erde wird durch Kompost als DĂŒnger aufgelockert, mit NĂ€hrstoffen versorgt und das Wachstum der Pflanzen erheblich gefördert. Dazu ist der DĂŒngungsprozess umweltschonend und natĂŒrlich und unterstĂŒtzt den natĂŒrlichen Schutz der GewĂ€chse.

GegenĂŒber dem Komposthaufen sind Komposter dazu gedacht, die Gartenarbeit etwas zu erleichtern und AbfĂ€lle ĂŒbersichtlich und schneller fĂŒr den Zersetzungsprozess vorzubereiten. Auch ein Komposthaufen sollte nicht einfach aufgeschichtet werden, sondern durch Materialien abgegrenzt sein, die ihn umgeben. Besser sind Komposter als fertige Modelle, die es als offenes oder geschlossenes Kammersystem, als Schnell- oder Thermokomposter im Test gibt. Die Modelle können freistehend platziert werden und bieten eine schnellere Verrottung aller AbfĂ€lle. Das geschieht in einer angepassten Temperierung und mit der Hilfe von Mikroorganismen.

Aus AbfĂ€llen entsteht im Vergleich dann Humus. Wird ein Komposter verwendet, der ĂŒber mehrere Kammern verfĂŒgt, kann so das notwendige Umsetzen und Umschichten des Komposts erspart bleiben. Dieses ist darum wichtig, damit der Humus aufgelockert und durchlĂŒftet wird, die Zersetzung schneller geschieht und die NĂ€hrstoffbildung vorangetrieben wird.

Komposter sind im Test und im Vergleich in der Regel wetterfest, UV-geschĂŒtzt und stabil. Bei geschlossenen Systemen ist auch die GeruchsbelĂ€stigung geringer. Viele Komposter fassen zwischen 300 und 700 Liter.

Diagramm zum Preis-Leistungs-VerhÀltnis der Komposter

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Was passiert in einem Komposter?

Was passiert in einem Komposter im Test und Vergleich?Werden AbfĂ€lle und Reste im Komposter gelagert, findet ein biologischer Zersetzungsprozess statt. Das geschieht bei organischem Material durch Mikroorganismen, Pilze, Bakterien, WĂŒrmer und Sauerstoff. WĂ€hrend der Abfall verrottet, bilden sich Ammoniumsalze, Nitrit, Phosphat, Kohlendioxid, Magnesium und Kalium, die als Mineral- und NĂ€hrstoffe optimal als DĂŒngermittel geeignet sind. Dabei ist es tatsĂ€chlich so, dass je reifer der Kompost ist, desto nĂ€hrstoffhaltiger der DĂŒnger wird. Um dennoch Zeit zu sparen und den natĂŒrlichen Prozess zu beschleunigen, funktionieren Komposter mit einem ausgeklĂŒgelten System.

Als AbfĂ€lle können fast alle pflanzlichen Reste, darunter GemĂŒse, Obst, Laub, Stroh, Rasenschnitt kompostiert werden, aber auch Teebeutel, Kaffeefilter, Eierschalen und SĂ€gemehl. Vermieden werden sollten nicht pflanzliche Reste, auch Glas, Metall oder Kunststoff. ZunĂ€chst befinden sich die AbfĂ€lle in einem festen und heterogenen Zustand und werden dann durch Mikroorganismen nach und nach zersetzt. Durch Hydrolyse wandeln sich die Ausgangsstoffe in niedermolekulare Stoffe um. DafĂŒr ist etwas Zeit notwendig. Bakterien ermöglichen die Zersetzung, wĂ€hrend Komposter durch eine Bildung von Zellulose den Prozess beschleunigen. Dann ist der Vorgang eine enzymatische Aufspaltung der Stoffe. Auch hĂ€ngt der Prozess mit der Temperatur und Jahreszeit zusammen.

Einfache KĂŒchenabfĂ€lle zersetzen sich im Sommer schneller als im Winter. Rasenschnitt wiederum zersetzt sich besser, wenn er mit anderen AbfĂ€llen kombiniert wird. Der Komposter kann als geschlossenes System eine höhere Innentemperatur aufweisen und den Prozess ebenfalls beschleunigen.

Welche Arten an Kompostern gibt es im Handel?

Welche Arten an Kompostern gibt es im Handel?Komposter gibt es im Handel als offenes, geschlossenes System und als Schnell- und Thermokompostsystem. Alle haben ihre Vor- und Nachteile und eignen sich fĂŒr bestimmte Anwendungsmöglichkeiten. Auch hĂ€ngt die Art des Komposters mit dem Aufstellort zusammen und kann in der Bauweise Schutz vor Tieren bieten.

Komposter bestehen aus bestimmten Materialien wie Holz, Kunststoff oder Eisen. FĂŒr die Nutzung eines Komposters empfiehlt es sich im Test, das Abfallgut stark zu zerkleinern. Die Abbaurate ist am Anfang sehr hoch und verlangsamt sich dann.

Offen bleibender Komposter

Der offene Komposter ist als BehÀlter ganz einfach aufgebaut, besteht aus Metall oder aus Holz und bleibt wÀhrend des Zersetzungsprozess im oberen Bereich offen. Er enthÀlt eine Kammer, in die das Abfallgut gegeben wird und sich dort langsam zersetzt.

Offene Komposter sind nicht immer mit einem Gitter geschĂŒtzt und dann auch fĂŒr Tiere im Test zugĂ€nglich. Der offen gebaute Komposter benötigt das Umschichten des Humus und das hĂ€ufigere Durchmischen, damit Luft an alle Bereiche gelangen kann und die QualitĂ€t als DĂŒngemittel steigt. Der Zersetzungsprozess findet im Test und im Vergleich ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum statt.

Offenes Mehrkammersystem

Es gibt im Handel auch Modelle, die ĂŒber mehrere offene Kammern verfĂŒgen und das Umschichten stark erleichtern. Sie bestehen im Vergleich zu den Einkammermodellen aus einem simplen Stecksystem mehrerer HolzbehĂ€lter und werden ĂŒbereinander geschichtet und aufgebaut. Festere und lockere Materialien können im Test leichter gelagert werden und verrotten schichtweise, wĂ€hrend von unten im Vergleich eine BelĂŒftung erfolgt. Das Umschichten kann dann nach etwa 3 Monaten erfolgen und erlaubt eine schnellere Nutzung des Komposts als DĂŒnger.

Geschlossener Komposter

Bester geschlossener Komposter im Test und VergleichBei einem geschlossenen Komposter handelt es sich um schlicht gebaute Modelle mit schließbarem Deckel. Unterschieden werden die Modelle in Schnell- und Thermokomposter und bieten im Test den Vorteil einer besser regulierbaren Temperatur, wodurch der Zersetzungsprozess beschleunigt wird.

Schnellkomposter

Der Schnellkomposter ist relativ ĂŒbersichtlich gebaut, besteht aus Kunststoff oder aus Metall und besitzt einen abnehmbaren Deckel. Diese Modelle weisen darĂŒber hinaus auch kleinere Schlitze und Löcher auf, so dass Mikroorganismen, WĂŒrmer oder andere Insekten aus dem Boden in den BehĂ€lter eindringen können und den Verrottungsvorgang unterstĂŒtzen. Das Material muss hier hĂ€ufiger umgeschichtet und verrĂŒhrt werden. Auch kann bei verzinkten Eisen Metall in den Humus gelangen, so dass Kunststoff im Vergleich die bessere Wahl ist.

Thermokomposter

Thermokomposter besitzen hĂ€ufig einen doppelwandigen und beschichteten Aufbau, bestehen aus Kunststoff und können ebenfalls ĂŒber einen Deckel geschlossen werden. Oftmals stehen auch mehrere Schiebeöffnungen zur Auswahl, um die BelĂŒftung zu beeinflussen. Durch die WĂ€rmeisolierung der Materialien wird der Zersetzungsprozess beschleunigt, indem die Innentemperatur deutlich höher als die Außentemperatur ist. Das ermöglicht das Kompostieren auch in kĂ€lteren Jahreszeiten, wohingegen ein offener Komposthaufen in dieser Zeit sehr langsam in der Zersetzung voranschreitet. Thermokomposter sind windgeschĂŒtzt, wasserdicht und gegen UV-Strahlen resistent. Die BelĂŒftung ist fĂŒr den Winter- und Sommerbetrieb regulierbar.

Anwendungsbereiche und Vorteile eines Komposters:

Anwendungsbereiche und Vorteile eines Komposters im Test und VergleichMit einem Komposter AbfĂ€lle zu verarbeiten, auch Rasen- und Baumschnitt schnell und gĂŒnstig zu beseitigen, kann zwar mit einer strengeren Geruchsbildung einhergehen, wird der Komposter dagegen im Test gĂŒnstig aufgebaut und an einem halbschattigen und windstillen Ort platziert, ist der Vorgang besser zu ĂŒberschauen und mit weniger Geruchsentwicklung verbunden.

FĂŒr den Komposter eignen sich nur bestimmte AbfĂ€lle, die sich leicht zersetzen. Kompost ist ein optimaler DĂŒnger fĂŒr den Boden und die Gartenerde und fördert das Wachstum und sogar den Schutz der Pflanzen erheblich.

Ersatz fĂŒr chemische DĂŒngemittel

Organischer Humus aus Garten- und KĂŒchenabfĂ€llen ermöglicht nach der Zersetzung einen sehr nĂ€hrstoffreichen DĂŒnger, der fĂŒr die Bodenverbesserung und den Pflanzenwuchs eine deutlich bessere Wahl ist als chemische DĂŒnger. Selbst in einem kleineren Garten ist die hochwertige Humuserde aus Kompost hilfreich und ersetzt den Einsatz zusĂ€tzlicher DĂŒngemittel. Die Natur arbeitet hier ganz von selbst und gibt sich bildende NĂ€hrstoffe an den Boden ab.

Umweltfreundliche Handhabung

Nichts, was kompostiert wird, belastet den Boden oder die Umwelt. Organischer DĂŒnger ist reich an Mineralstoffen und Spurenelementen und eignet sich hervorragend fĂŒr die AnsprĂŒche von Pflanzen, Obst und GemĂŒse. FĂŒr das DĂŒngen von bestimmten Wild- und Zuchtpflanzen kann der organische DĂŒnger ausreichen oder durch mineralische DĂŒngemittel unterstĂŒtzt werden.

Schnelle Verwertung von AbfÀllen

Schnelle Verwertung von AbfĂ€llen bei dem Komposter im Test und VergleichBei der Verwendung eines Komposters im Tests und Vergleich lĂ€sst sich der Abfall einfacher sortieren und schneller verwerten. Vieles benötigt dann keine Biotonne, sondern wird ĂŒber den Komposter zersetzt. Das betrifft nicht nur GartenabfĂ€lle, sondern auch vieles aus dem KĂŒchenabfall. Sogar Teebeutel und Kaffeefilter können in den Komposter gegeben werden.

Hochwertiger DĂŒnger fĂŒr den eigenen Garten

Gartenbesitzer und Bauern wissen, dass natĂŒrlicher Kompost der beste DĂŒnger ist, auch wenn er manchmal etwas strenger riecht. Durch eine gute Vermischung von Grasschnitt, Obst- und GemĂŒseabfĂ€llen, Laub und Stroh, wird der Kompost schnell zersetzt und besonders hochwertig. Ein DĂŒngen verbessert ĂŒber die Zeit die Bodenstruktur erheblich.

Mögliche Test – Kriterien – so werden Komposter in einem Vergleich getestet:

Mögliche Test - Kriterien - so werden Komposter in einem Vergleich getestetFĂŒr einen ausfĂŒhrlichen Test werden verschiedene Herstellermodelle ausgesucht, die zum einen in den eigenen Merkmalen und Attributen ĂŒberprĂŒft und zum anderen im Vergleich den Konkurrenzprodukten gegenĂŒbergestellt werden. Dadurch lassen sich die besten Komposter auflisten, wenn sie den hohen Anforderungen im Test entsprechen, ebenso ein Vergleichssieger festlegen. Bewertungskriterien betreffen den Aufbau, die GrĂ¶ĂŸe, die Materialbeschaffenheit, die Schnelligkeit der Zersetzung und das Ergebnis. Auch das Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis wird im Vergleich unter die Lupe genommen.

GrĂ¶ĂŸe und Material

FĂŒr einen Test kommen Modelle in Frage, die im Vergleich eine Ă€hnliche GrĂ¶ĂŸe und ein entsprechendes Fassungsvermögen bieten. Geeignet sein sollten sie dann fĂŒr einen kleinen und mittelgroßen Garten. Bei einer umfangreicheren GartenflĂ€che ist die Verwendung mehrerer Komposter im Vergleich empfehlenswert. Getestet werden die GrĂ¶ĂŸe, das Gewicht und das Material. Die Komposter haben ein Volumen zwischen 300 und 700 Liter und sind selbst etwa zwischen 80 und 100 Zentimeter breit.

Zusammenbau

Der einfache Zusammenbau des Komposters im Test und VergleichEin Bewertungskriterium ist im Test der Zusammen- bzw. Aufbau des Komposters. Viele Modelle ĂŒberzeugen im direkten Vergleich durch eine schlichte Bauweise und ein einfaches Bau- oder Setzsystem. Getestet wird auch die Dauer des Zusammenbaus.

Haltbarkeit

Durch verschiedene Materialien ist die Haltbarkeit unterschiedlich und damit im Vergleich auch ein Bewertungskriterium. Komposter aus Holz mĂŒssen im Test nach einiger Zeit in den Latten ersetzt werden. Metall und Kunststoff halten im Vergleich deutlich lĂ€nger. Der Test untersucht auch, wie geschĂŒtzt der Komposter ist und ob Ratten oder MĂ€use eindringen können.

Umschichtung

Ein Vergleich betrifft das Umschichten des Kompost oder Humus. Hochwertige Komposter vereinfachen den Prozess und gestatten ĂŒber mehrere Kammern eine gute Übersicht und Umschichtung. Der Test befasst sich mit dem Vorgang und untersucht die nachfolgende BelĂŒftung.

Schnelligkeit des Zersetzungsvorgangs

Entscheidend fĂŒr einen guten Komposter im Vergleich ist die Dauer des Zersetzungsvorgangs. Im Test wird daher ĂŒberprĂŒft, wie effizient Komposter arbeiten und wie schnell der erste Humus zum DĂŒngen genutzt werden kann.

Was muss ich beim Kauf eines Komposters beachten?

Komposter Ă€hneln einander zwar im Aufbau, besonders bei den geschlossenen Systemen, dennoch gibt es Unterschiede im Kammersystem, in der BelĂŒftung, im Schutz vor Tieren oder in den Materialien und GrĂ¶ĂŸen. FĂŒr den Kauf eines Komposters können daher einige Punkte beachtet werden, um ein geeignetes Modell fĂŒr den eigenen Garten zu finden.

Komposterart, Material und StĂŒckzahl

Komposterart, Material und StĂŒckzahl beim Kauf des Komposters im Test und VergleichJe nachdem, wie schnell kompostiert werden soll, was an AbfĂ€llen zur VerfĂŒgung steht und wie groß z. B. der Garten ist, bleibt vor dem Kauf zu ĂŒberlegen, welcher Komposter im Test am sinnvollsten ist und wie viele sich fĂŒr das Umschichten des Kompost eignen, um den Humus atmen zu lassen und aufzulockern. Materialien wie Holz oder Kunststoff sind hervorragend geeignet, Metall wiederum bietet meistens einen Gitterschutz vor Tieren. Auch sollte entschieden werden, ob ein offener oder ein geschlossener Komposter verwendet werden soll. Nicht immer ist es notwendig, dass die AbfĂ€lle sich schnell zersetzen. FĂŒr den grĂ¶ĂŸeren Garten empfiehlt sich der Kauf mehrerer Modelle oder ein sinnvolles Mehrkammersystem.

GrĂ¶ĂŸe und FĂŒllmenge

GrĂ¶ĂŸe und FĂŒllmenge beim Kauf des Komposters im Test und VergleichEin riesiger BehĂ€lter ist fĂŒr einen kleineren Garten unnötig. Es gibt bereits kleine Modelle mit dem Fassungsvermögen von 100 bis 300 Litern, der fĂŒr solche Zwecke ausreicht. Je mehr kompostiert werden muss, desto grĂ¶ĂŸer sollte natĂŒrlich im Test und im Vergleich auch der Komposter sein. Hervorragend ist dann eine FĂŒllmenge von 500 bis 600 Liter.

Aufstellort

Offene Komposter zeigen eine andere Geruchsentwicklung als geschlossene Systeme oder Thermokomposter. Der Kauf kann sich daher auch auf diesen Aspekt und auf den vorhandenen Aufstellort beziehen. Ist keine direkte Abgrenzung möglich, eignen sich geschlossene Modelle besser. Steht dagegen viel Freiraum zur VerfĂŒgung, sind auch einfachere Systeme sinnvoll.

Kurzinformationen zu den fĂŒhrenden Herstellern und Marken:

  • Graf
  • Neudorff
  • Brista
Von dem Hersteller “Graf” gibt es hauptsĂ€chlich Schnell- und Thermokomposter aus Kunststoff. Das Unternehmen ist bekannt fĂŒr die Produktion von KunststoffbehĂ€ltern und liefert entsprechend eine sehr hohe QualitĂ€t und Verarbeitung seiner Produkte. Neben geschlossenen Kompostern gibt es auch Regenwassertonnen und andere Hilfsvorrichtungen fĂŒr die Garten- und Hausarbeit. Die Komposter-Serie ist schlicht, eckig und meistens grĂŒnfarbig gebaut, die Modelle gibt es auch als ECO-Systeme.
Das Unternehmen „Neudorff” legt Wert auf Produkte fĂŒr eine natĂŒrliche Gartenbearbeitung, zu der auch hervorragende Komposter im Test gehören. Das Sortiment umfasst dabei auch Produkte und GerĂ€te, die speziell fĂŒr den Obst- und GemĂŒseanbau, fĂŒr das Kompostieren oder die Rasenpflege gedacht sind. Von „Neudorff“ gibt es stabile und wetterfeste Thermo- und Wurmkomposter.
Der Hersteller „Brista” vermarktet Komposter als Metallgittersysteme in eckiger Form. Sie sind hochwertig verschweißt und effizient, auch preislich sehr gĂŒnstig. Feuerverzinkte Streckmetallelemente sorgen fĂŒr eine einfache Montage und können um Boden oder Deckel erweitert werden. „Brista“ bietet auch Gitter fĂŒr Schubkarren oder zum Schutz fĂŒr Beete.

Vor- und Nachteile, die Kundenrezensionen schildern:

FĂŒr Kunden lohnt sich der Kauf im Internet fast immer, so dass auch die Bewertungen und Rezensionen sehr zahlreich und kritisch ausfallen. Die praktische Anwendung, die gute Entnahme des Humus und der leichte Aufbau waren wichtige Kriterien.

Vorteile im Überblick:

  • stabile Bauweise
  • schneller Aufbau
  • variierbare Seitenteile
  • hochwertiges und sinnvolles Stecksystem
  • robuste Materialien
  • eine gute Temperaturregulierung
  • die natĂŒrliche BelĂŒftung
  • hochwertige Verarbeitung
  • WitterungsbestĂ€ndigkeit
  • eine funktionierende thermische Isolierung

Nachteile im Überblick:

  • schlechtes FĂŒllvolumen
  • ungenĂŒgende BelĂŒftung
  • wacklige Deckel
  • kein Zugang auf allen Seiten
  • langsamer Zersetzungsprozess
  • starke Geruchsentwicklung
  • schwieriger Aufbau
  • unstabiler Stand
  • schwierige Entnahme des Humus

Stiftung Warentest Komposter Test – die Ergebnisse

Bei Stiftung Warentest gibt es einen umfangreichen Vergleich von verschiedenen Humus- und Gartenkompostern. 16 Modelle wurden im Test ĂŒberprĂŒft und in der Sauberkeit, UnauffĂ€lligkeit, Effizienz und Handhabung bewertet. Dabei zeigte sich, dass teure Modelle im Test nicht immer besser als die gĂŒnstigen waren. Schwierigkeiten gab es z. B. bei der Entnahme der Humuserde, wenn die Öffnungen zu klein waren. Auch waren einige Modelle schwierig im Aufbau, darunter der „Juwel Rototherm 700“ fĂŒr 500 Euro, der zwar ein RĂŒhrwerk besaß, jedoch in der eigentlichen BelĂŒftung versagte und auch in der Kurbel schwergĂ€ngig war. Viel besser waren die Modelle von „Graf“ und „Neudorff“.

FAQ – die wichtigsten Fragen zum Thema “Komposter“:

Welche Dinge dĂŒrfen kompostiert werden und welche nicht?

Regeln im Vergleich betreffen vor allen Dingen offene Komposthaufen im Garten. Aber auch im Komposter sollte das im Test kompostiert werden, was sich schnell zersetzt und die Umwelt nicht belastet.

Dazu gehören z. B. Eierschalen, SĂ€gemehl, Laub, Rinde, Rasen-, Baum- und Strauchschnitt, Streu, Stroh, GemĂŒse- und ObstabfĂ€lle, Teebeutel und Kaffeefilter. Im Vergleich nicht kompostiert werden sollten Glas, Metall, Kunststoff, Asche, Katzenstreu oder nicht pflanzliche Essensreste. Auch ZitrusfrĂŒchte lassen sich nicht kompostieren.

Was bringt das Kompostieren im Garten?

Was bringt das Kompostieren im Garten im Test und Vergleich?FĂŒr das DĂŒngen im Garten ist Kompost im Vergleich ein hervorragendes Mittel im Test, um die Gartenerde in ihrem NĂ€hrstoffverhĂ€ltnis entscheidend zu verbessern und dabei die Bodenstruktur aufzulockern. Das fördert ein schnelles Wachstum der Pflanzen und BĂ€ume und sollte entsprechend mit AbfĂ€llen geschehen, die sich gut zersetzen und neue NĂ€hrstoffe bieten. Kompost aus dem Komposter beeinflusst das Bodenleben und die Bodenfruchtbarkeit im Test positiv, erhöht auch die WasserhaltefĂ€higkeit der Erde. Pflanzen werden durch Kompost widerstandsfĂ€higer gegen Bakterien und SchĂ€dlinge.

Nach welcher Zeit kann Kompost aus dem Komposter verwendet werden?

Die durchschnittliche Zeit bei einem Komposthaufen dauert im Vergleich etwa drei Monate, bis die sich allmĂ€hlich zersetzenden AbfĂ€lle umgeschichtet werden können. Das kann in einen anderen Komposter oder BehĂ€lter erfolgen und fördert die DurchlĂŒftung des Komposts.

WĂ€hrend ein Komposthaufen etwa 7 Monate benötigt, um alle Bestandteile zu zersetzen und den dunklen Humus zu produzieren, ist das im Komposter meistens schneller möglich. Sehr gut eignet sich Kresse fĂŒr den Reifetest. WĂ€chst diese auf der oberen Erdschicht, kann der Kompost fĂŒr das DĂŒngen im Test und im Vergleich verwendet werden.

Welcher Komposter eignet sich gut fĂŒr Baum-, Strauch- und Rasenschnitt?

Empfehlenswert im Test sind fĂŒr diesen Zweck Thermokomposter, die eine GrĂ¶ĂŸe bis zu 500 Liter haben dĂŒrfen. Wichtig ist nur, dass der Rasenschnitt nicht ausschließlich kompostiert wird, sondern mit anderen AbfĂ€llen vermengt wird, damit der Humus nĂ€hrstoffreich wird.

Wo sollte der Komposter aufgebaut werden?

Wo und wie sollte der Komposter aufgebaut werden?Der Komposter sollte im Vergleich an einem windstillen, trockenen und schattigen Platz aufgestellt werden, jedoch nicht im totalen Schatten oder im Gegenteil in der prallen Sonne stehen. Am besten eignet sich ein Ort im Halbschatten, z. B. in der NÀhe einer Hecke, einer Gartenlaube oder unter LaubbÀumen. Auch AbfÀlle im Komposter benötigten Frischluft, wenn es sich nicht um einen geschlossenen Komposter oder einen Thermokomposter handelt.

Gibt es Modelle fĂŒr Terrassen und Balkons?

Aufgrund der Geruchsbildung empfiehlt es sich im Vergleich nicht, Komposter auf Terrassen oder Balkons zu verwenden. Dennoch gibt es im Test einige Komposter, die speziell fĂŒr den Balkon entworfen oder im Vergleich als Eimer erhĂ€ltlich sind. Zum Zubehör gehören dann SiebeinsĂ€tze, Spachtel und ein Auslaufhahn. Diese Komposter sind auf Mikroorganismen angewiesen und heißen daher auch Wurmkomposter. Das Fassungsvermögen ist deutlich kleiner als bei den ĂŒblichen Kompostern.

Welche GrĂ¶ĂŸe eines Komposter ist fĂŒr einen Garten optimal?

Ein Komposter im Test, der eine GrĂ¶ĂŸe von 1 Kubikmeter hat, erlaubt das Kompostieren ohne allzu viel Aufwand und Kraftanstrengung. Die im Internet und Baumarkt erhĂ€ltlichen fertigen Modelle sind im Test und im Vergleich meistens etwas kleiner, passen daher fĂŒr kleinere GĂ€rten. Sie bieten den Vorteil der schnelleren Zersetzung, z. B. Thermokomposter aus Plastik. Zu den kompostierenden AbfĂ€llen sollten immer Äste und Zweige hinzugefĂŒgt werden.

Was unterscheidet Komposter aus Plastik, Metall oder Holz?

Modelle aus Plastik sind im Vergleich immer so konzipiert, dass der Zersetzungsprozess schnell und im geschlossenen System voranschreitet. Sie sehen optisch nicht sehr ansprechend aus und sind im Vergleich eher schlicht gebaut. HolzbehĂ€lter sind natĂŒrlich und praktisch, benötigen jedoch nach einigen Jahren den Wechsel und Austausch der Holzbretter. Komposter mit Metallgitter sind vor Verschleiß geschĂŒtzt, jedoch auch etwas teurer als andere Modelle im Vergleich.

Wie kompostiert man in einem sehr großen Garten?

Hier lohnt im Test der Einsatz von drei oder mehr Komposter, die gĂŒnstig aufgestellt werden und im Vergleich das Umschichten des Komposts ermöglichen. Dadurch wird der Humus locker und nĂ€hrstoffreich, eignet sich dann hervorragend zum DĂŒngen.

Kann Kompost aus dem Komposter ein DĂŒngemittel ersetzen?

Werden im Vergleich geeignete AbfĂ€lle verwendet und steht ein hochwertiger Komposter im Test und im Vergleich zur VerfĂŒgung, eignet sich der gewonnene Humus als kompletter Ersatz fĂŒr DĂŒngemittel und ist auch wesentlich umweltfreundlicher und schonender.

WeiterfĂŒhrende Links und Quellen

FAQ

Wo ist der beste Platz fĂŒr einen Komposter?

Der Komposter sollte an einem schattigen Platz stehen, z. B. unter einem Baum. Im Schatten kann der Kompost schneller verrotten und nicht so leicht austrocknen.

Hat die Stiftung Warentest Komposter getestet?

Die Stiftung Warentest hat im Jahr 2004 einen umfangreichen Test mit 13 Kompostern durchgefĂŒhrt. Der Kompost gelang eigentlich in allen Modellen, sowohl in den teuren als auch in den gĂŒnstigen. Lediglich bei Modellen mit zu großen Luftlöchern war der Kompost am Rand etwas vertrocknet. Die Handhabung war unterschiedlich gut. WĂ€hrend das BefĂŒllen generell einfach ist, stellte sich die Entnahme manchmal als mĂŒhselig heraus.

Wie kann ich die Verrottung kontrollieren?

Das Magazin "Mein Schöner Garten" empfiehlt die Faustprobe: Sie entnehmen eine Handvoll Material und drĂŒcken es zusammen. ZerkrĂŒmelt es, ist der Kompost zu trocken und muss befeuchtet (evtl. auch neu gemischt) werden. LĂ€sst sich Wasser auspressen, ist der Kompost zu nass. Hier helfen gehĂ€ckselte HolzabfĂ€lle und eine Abdeckung.

SchĂŒtzen Komposter gegen Nagetiere und Vögel?

KĂŒchenabfĂ€lle und Kleintierstreu können Nager und Vögel anlocken und sollten darum nur in komplett verschlossenen Kompostern landen. Manche Modelle sind auch speziell gegen "Knabberattacken" geschĂŒtzt. Freuen können Sie sich hingegen ĂŒber KompostwĂŒrmer, welche die Komposterde durchgraben und belĂŒften.

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