Neue RTL+-DokuXatars Witwe empfindet den Tod ihres Mannes als „eine emotionale Hinrichtung”

Es sind Worte, die tief treffen. Worte voller Schmerz, Verzweiflung und unendlicher Liebe.
In der neuen RTL+-Doku über Xatar spricht seine Witwe Farvah Hajabi so offen wie nie zuvor über den Verlust ihres Mannes. „Was da passiert ist, ist eine emotionale Hinrichtung gewesen“, sagt sie im Gespräch mit Frauke Ludowig. Und weiter: „Es ist so, als würde man spüren, dass man nicht mehr lebt, aber ist in diesem Körper gefangen. Für mich ist ganz klar: Es gibt kein Leben ohne Giwar.“ Selten hat man Trauer so ungefiltert und ehrlich erlebt.

Farvah Hajabi „zerreißt“ der Tod ihres Mannes Xatars jeden Tag aufs Neue

Im Mai 2025 wurde Rapper Xatar, der mit bürgerlichem Namen Giwar Hajabi heißt, völlig überraschend leblos in einer Kölner Wohnung gefunden. Für seine Fans sitzt der Schock noch bis heute tief. Doch Xatar war nicht nur Rapper, er war auch Ehemann und Familienvater.

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Die RTL+-Doku (jetzt hier auf RTL+ streamen) zeigt die emotionalen Folgen von Xatars Tod – für seine Familie, seine Kinder und vor allem für seine Ehefrau Farvah Hajabi. Immer wieder ringt sie sichtbar um Fassung, wenn sie über ihren verstorbenen Mann spricht. „Es tut weh. Es tut sehr weh“, erklärt sie. Man müsse akzeptieren, „was man nicht ändern kann“. Doch genau das falle ihr bis heute schwer. „Das heißt nicht, dass es einen nicht jedes Mal zerreißt.“ Besonders bewegend: Trotz ihrer tiefen Trauer versucht Farvah für die gemeinsamen Kinder stark zu bleiben. „Mir fehlt alles, aber ich habe meine Kinder“, sagt sie leise. Ein Satz, der zeigt, wie sehr der Verlust bis heute nachhallt.

Zwischen Liebe, Absturz und schweren Entscheidungen

Die Doku beleuchtet nicht nur Xatars Karriere, sondern auch die schwierigen letzten Monate vor seinem Tod. Es ist die Rede von wirtschaftlichen Problemen, verlorenen Millionen und einem „unternehmerischen Totalschaden“. Gleichzeitig geht es aber immer wieder um die große Liebe zwischen Giwar und Farvah Hajabi – und um die Belastungen, die ihre Beziehung aushalten musste.

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Frauke Ludowig stellt dabei auch die direkte Frage. Eine Frage, die sich viele stellen, aber keiner ausspricht: „Wie oft warst du in der Situation, dass du gesagt hast: ,Ich verlasse ihn’?“ Eine Frage, die zeigt, wie intensiv und kompliziert diese gemeinsame Reise gewesen sein muss. Umso überraschender mag die Antwort für viele sein.

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