Fortsetzung geplantMit Jim Carrey – „Der Grinch” kommt zurück in die Kinos!

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Ein zweiter Teil von „Grinch” soll in der Planung sein.
von Nina Erdmann

Der erste Film war ein Kinohit, gelingt das auch dem zweiten Teil?
Jim Carrey kehrt womöglich als Grinch zurück: Universal arbeitet an einer Fortsetzung des Weihnachtsklassikers. Auch der Regisseur Ron Howard soll erneut beteiligt sein.

Jim Carrey soll wieder den Weihnachts-Hasser spielen

Jim Carrey (64) wird voraussichtlich erneut als Grinch auf die große Leinwand zurückkehren. Wie das Branchenmagazin „The Hollywood Reporter” berichtet, arbeitet Universal Pictures an einer Fortsetzung des erfolgreichen Weihnachtsfilms. Carrey soll sich in entsprechenden Verhandlungen befinden. Auch Ron Howard (72), der bereits den ersten Teil inszenierte, soll wieder Regie führen.

Nov. 13, 2014 - Hollywood, California, USA - Canadian born actor and comedian Jim Carrey performed a 'Dumb & Dumber 2' bowl cut on a male volunteer Thursday evening in a skit set-up outside the El Capitan Theater in Hollywood. In addition, Carrey did a complete buzz cut on a female volunteer leaving only the small outline of his carefully crafted hand on the top of her head. Carrey set-up a gag with the male volunteer where it appeared he cut off his ear, holding the 'cut off' ear up and pretending to eat it before throwing it off camera. As Carrey cut the hair of the female volunteer, he placed a large portion just under his nose as if it were his mustache
Schauspieler Jim Carrey soll wieder in die Rolle des Weihnachtshassers „Grinch” schlüpfen.

Konkrete Details zur Handlung sind bislang nicht bekannt. Der Vorgängerfilm avancierte zu einem Weihnachtsklassiker. Im Mittelpunkt der Geschichte steht eine schlecht gelaunte, grüne Kreatur, die versucht, den Bewohnern von Whoville das Weihnachtsfest zu vermiesen. Die Story basiert auf dem Kinderbuchklassiker „Wie der Grinch Weihnachten gestohlen hat” von Dr. Seuss aus dem Jahr 1957.

Jim Carrey wäre beinahe ausgestiegen

Für seine Rolle als Grinch musste Carrey täglich stundenlang in der Maske sitzen – für den Schauspieler eine enorme Belastung. Anfangs dauerte die Prozedur rund acht Stunden pro Tag. Wie er im vergangenen Jahr dem Magazin „Vulture” schilderte, brachte ihn diese Erfahrung bereits am ersten Drehtag an seine Grenzen: Er habe sogar erwogen, auszusteigen und seine Gage von 20 Millionen Dollar zurückzugeben. Durchgehalten habe er letztlich mit der Unterstützung eines Spezialisten, der CIA-Agenten im Umgang mit Foltersituationen trainiert, sowie dank verkürzter Maskenzeiten, die später auf etwa drei Stunden täglich reduziert werden konnten.

Quelle: des/spot