Wochenlange Auszeit steht bevorRocklegende Udo Lindenberg (80) in Klinik
Sorge um Panikorchester-Star Udo Lindenberg.
Der Musiker (80) ist in eine Klinik eingeliefert worden. Dort hat man ihm zu wochenlanger Auszeit geraten.
Udo Lindenbergs Ärzte raten zu langer Pause
Lindenberg soll nach Informationen des Hamburger Abendblatts am Mittwoch (27. Mai) einen Schwächeanfall erlitten haben und von Ärzten in seiner Suite im Hotel Atlantic betreut worden sein. Inzwischen sei er in einem Krankenhaus, um sich einmal durchchecken zu lassen.
Der Brost-Stiftung, die die Einlieferung öffentlich macht, schreibt auf Instagram: „Mit großem Bedauern müssen wir die für den 3. Juni 2026 in der Bürgerhalle Gronau geplante Veranstaltung, Udo Lindenberg & Friends‘ absagen.“ Der Musiker „befindet sich derzeit in krankenhäuslicher Behandlung und wird auf Anraten seiner Ärzte in den kommenden Wochen eine Auszeit benötigen. Wir bedauern dies sehr – gemeinsam mit Ihnen hatten wir uns auf einen besonderen Abend mit ihm und zahlreichen Weggefährten gefreut.”
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Seltenes Pärchenfoto zum 80. geteilt
Udo Lindenberg feierte eben erst seinen 80. Geburtstag. Zu diesem Anlass teilte seine Partnerin Tine Acke ein ungewöhnlich persönliches Pärchenfoto aus Schottland. Seit fast 30 Jahren steht die Fotografin an Lindenbergs Seite – meist fernab der Öffentlichkeit.
Wie ernst die Lage ist, ist nicht bekannt. Nach Bild-Informationen sollen ihm kardiologische Checks bevorstehen.
Erst am 17. Mai wurde der selbsternannte Panikrocker 80. Doch statt eines extra organisierten Senatsfrühstücks für den Ehrenbürger der Stadt Hamburg, ging der Sänger an seinem Geburtstag leer aus. In Hamburg ist es eigentlich Tradition, die runden Geburtstage seiner Ehrenbürger mit einem Senatsfrühstück zu feiern. Doch das fällt nun ausgrechnet für Udo Lindenberg aus. Der Grund? „Das Senatsfrühstück passt nicht so ganz zum Tagesablauf von Udo Lindenberg”, teilt ein Sprecher des Senats mit.
Komplett ausfallen soll die Feier allerdings nicht. Man sei im Gespräch und suche nach der richtigen Gelegenheit, heißt es. Wenn es nach Udo geht, hat der Senat für die Planung auch die nächsten 20 Jahre noch Zeit. Denn mit 80 ist für ihn noch lange nicht Schluss: „Das ist eine Zahl von der Firma ‘Scheißegal’, wir sind vom Club der 100-Jährigen, sag ich immer.” Bis zum 100. Geburtstag dauert es zwar noch ein wenig, Fans dürften bei so einer Ansage aber gespannt sein: Auf die nächsten 20 Jahren voller Musik, langen Nächten und schrägen Tanzeinlagen.
































