Trotzdem steht sie vor der KameraModeratorin erlitt Fehlgeburt – direkt vor TV-Auftritt

„Ich wusste es sofort.“
Anneke Dürkopp erinnert sich an einen Moment, der sie bis heute nicht loslässt. Ausgerechnet an einem Tag, an dem sie vor der Kamera stehen soll, verliert die Moderatorin ihr ungeborenes Kind. Jetzt erzählt sie von ihrem langen und schmerzhaften Weg zum Wunschkind.
Anneke Dürkopp erlitt mehrere Fehlgeburten
„Mir war es auch sofort klar, dass es wieder eine Fehlgeburt wird. Ich wusste es sofort.“ Anneke Dürkopp spricht im Podcast „Du fehlst“ über einen Moment, der ihr Leben geprägt hat. Kurz vor einer TV-Aufzeichnung bemerkt die Moderatorin eine Blutung. Wenig später steht sie trotzdem vor der Kamera.
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Wie die Bunte berichtet, ist es nicht der einzige schwere Verlust, den die frühere Sat.1-Wettermoderatorin verkraften muss. Insgesamt erlebt die 47-Jährige vier Fehlgeburten. Besonders die dritte bleibt ihr bis heute in Erinnerung. Während sie äußerlich professionell ihren Auftritt absolviert, erlebt sie innerlich einen schweren Schicksalsschlag.
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Fehlgeburts-Ursache sorgt bei Moderatorin für Hoffnung
Der Weg zum Wunschkind wird für die Moderatorin zu einer jahrelangen Belastungsprobe. Schon ihre erste Schwangerschaft endet tragisch. Auch die zweite bringt keine guten Nachrichten. Im Podcast berichtet Dürkopp laut Bunte unter anderem von Seh- und Sprachstörungen, bevor klar wird, dass die Schwangerschaft nicht intakt ist.
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Nach mehreren Rückschlägen suchen Ärzte schließlich nach einer Ursache. Sie diagnostizieren bei der Moderatorin eine Gerinnungsstörung. Für Dürkopp ist das zunächst ein Hoffnungsschimmer. Doch auch nach der Diagnose folgt der nächste Tiefschlag. Sie verliert ein weiteres Baby.
Anneke Dürkopps Kinderwunsch erfüllt sich doch noch
Trotz aller Verluste gibt Anneke Dürkopp ihren Kinderwunsch nicht auf. Schließlich wird sie mithilfe einer künstlichen Befruchtung erneut schwanger. 2019 kommt ihr Sohn zur Welt. Heute blickt die Moderatorin dankbar auf diesen Weg zurück. „Ich bin so glücklich, Mama sein zu können“, sagt sie im Podcast. Und ergänzt: „Ich hab’ mich immer gesehen mit einem Baby im Arm.“
Für Dürkopp steht fest, dass sich der lange Kampf gelohnt hat. Die schmerzhaften Erinnerungen bleiben. Doch am Ende bekam sie das, was sie sich über Jahre hinweg gewünscht hat: eine eigene Familie.


