Baby Xavi starb am plötzlichen Kindstod!„Ich habe Gott angeschrien!“ Lisa Straube über den Tod ihres Sohnes

Mit emotionalen Worten wendet sich Lisa Straube an ihre Fans
Lisa Straube und Akka sprechen über den plötzlichen Kindstod bei Sohn Xavi.
Instagram/lisa.straube

„Das ist nicht mein Kind. Das war einfach nur eine Hülle.“
Am 18. September 2025 scheint das Glück von Lisa Straube und ihrem Mann Akka perfekt: Sohn Xavi kommt gesund zur Welt, das Familienleben zu viert ist vollkommen. Doch nur viereinhalb Monate später zerbricht ihre Welt plötzlich. Ihr Baby stirbt völlig unerwartet. Im Talk-Format „deep & deutlich“ sprechen die beiden jetzt über den schlimmsten Morgen ihres Lebens – und den Schmerz, ihren kleinen Sohn zu verlieren.

„Xavi ist tot.“

Trauer um Baby Xavi
Das Baby von Lisa Straube und Furkan „Akka” Akkaya ist am 9. Februar plötzlich und unerwartet im Alter von vier Monaten gestorben.
instagram/lisa.straube

Es ist der 9. Februar, als Akka morgens seinen jüngeren Sohn Xavi wecken will. Doch schon auf dem Weg ins Kinderzimmer überkommt ihn ein schreckliches Gefühl. „Ich bin ins Zimmer und mir wurde schon schwarz, weil ich auf der letzten Treppe hoch mir dachte: Was ist, wenn er tot ist, weil er so ruhig war.

Lese-Tipp: „Unerwartet und plötzlich von uns gegangen!” Lisa-Marie Straube trauert um Söhnchen Xavi

Als er schließlich am Bett steht und vorsichtig den Fuß seines Sohnes berührt, wird aus Angst grausame Realität. „Das war schon eiskalt“, sagt ihr Ehemann, der daraufhin in dem Talk-Format in Tränen ausbricht.

Lese-Tipp: Lisa Straube kämpft nach Tod von Baby Xavi mit Depressionen – was ist „normal” und wann sollte man sich Hilfe suchen?

Völlig geschockt geht Akka dann zu Lisa. „Er hat mich nicht angeguckt, er hat so durch mich durchgeguckt“, erinnert sie sich. Und dann fallen die Worte, die ihr Leben für immer verändern: „Xavi ist tot.“

„Warum machst du mich gesund und nimmst mir mein Baby weg?”

Zunächst kann Lisa nicht glauben, was ihr Mann ihr sagt. Sie hofft verzweifelt, dass Baby Xavi nur tief schläft. Doch innerlich spürt sie sofort, dass etwas nicht stimmt. „Innerlich war es, als wenn mir jemand mit einem Hammer auf den Kopf gehauen hat“, sagt sie. „Ich wusste innerlich, irgendwie habe ich das gespürt, er hat recht.“ Panisch rennt sie die Treppe hoch, stolpert immer wieder. Als sie schließlich am Babybett ankommt, bricht ihre Welt endgültig zusammen.

Lese-Tipp: Plötzlicher Kindstod! Lisa Straube sieht ihren Xavi zum allerletzten Mal

„Dann habe ich mich am Babybett hochgezogen und habe ihn halt gesehen und habe direkt gedacht: Nein, das ist nicht mein Kind. Das war einfach nur eine Hülle.“ Anschließend rennt Lisa schreiend auf die Straße. „Ich habe Gott angeschrien“, sagt sie. „Warum machst du mich gesund und nimmst mir mein Baby weg? Warum?“ (lmi)

Verwendete Quelle: instagram/deep.und.deutlich