Unter Tränen meldet sie sich bei ihren FansPatrice Aminati: „Nein, ich vertrage die Therapie nicht gut”

Patrice Aminati unter Tränen auf Instagram
Patrice Aminati teilt auf Instagram ihren Fans mit, dass ihre Therapie ihr nicht gut tut
Instagram/Patrice Aminati

Jeder Tag ist ein Kampf!
Viele Tage war es still um Patrice Aminati. Für viele Fans verdächtig still. Ist alles in Ordnung mit ihr? Schlägt die neue Therapie gegen ihren eigentlich unheilbaren Krebs an? Nun hat sich die TV-Moderatorin und Mutter einer kleinen Tochter unter Tränen zu Wort gemeldet. Und erklärt, dass sie gerade mit ziemlichen Rückschlägen kämpfen muss.

Patrice Aminati kämpft unter Tränen weiter, auch wenn sie die Therapien nicht gut verträgt – „Ich möchte weiterleben“

Sie schaut direkt in die Handykamera, die Stimme bricht, die Augen sind glasig: Patrice Aminati meldet sich nach Tagen der Funkstille mit einer emotionalen Instagram-Story zurück – und spricht so offen über ihren Krebs wie selten. Seit 2023 kämpft die 30-Jährige gegen schwarzen Hautkrebs, inzwischen gilt sie als unheilbar, Metastasen haben in mehreren Organen gestreut.

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„Wir wollten ja immer ehrlich miteinander sein“, beginnt Patrice, sichtbar müde, aber entschlossen. „Ich habe heute eigentlich einen ganz guten Tag gehabt, aber irgendwann verlässt einen die Kraft dann doch. Und weil ihr so lieb nachfragt: Nein, die Therapien vertrage ich nicht gut.“ Sie erzählt von Schmerzen, Nebenwirkungen, von Tagen, an denen sie „nur im Bett liegt und schläft“ – und trotzdem versucht, zu funktionieren, für ihre kleine Tochter Charly.

Patrice Aminati unter Tränen auf Instagram 2
Patrice Aminati sagt ihren Fans unter tränen, dass sie weiterleben will
Instagram/Patrice Aminati

Die Fakten, die sie nennt, sind brutal: Stadium 4, unheilbar, Behandlung nur noch zur Lebensverlängerung. Ärzte hatten ihr gesagt, sie werde das letzte Weihnachten wohl nicht mehr erleben – „und ich sitze immer noch hier“, sagt Patrice trotzig. Dann der Satz, der hängen bleibt: „Ich möchte weiterleben.“ Sie glaube der Diagnose, „aber nicht der Prognose“ – ein Satz, der zeigt, wie sehr sie sich weigert, nur noch als todkranke Patientin gesehen zu werden.

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Trotzdem nimmt sie ihren Fans den Druck, immer stark sein zu müssen. Sie sagt: „Ihr müsst euch nicht schlecht fühlen, wenn ihr nicht weiterarbeiten könnt oder keine Kraft habt für irgendwas. Das habe ich auch ganz oft nicht.“ Damit macht sie mit ihrem Post vielen Betroffenen Mut, die sich zwischen Therapien, Job und Familie zerreißen – und zeigt, dass echte Stärke manchmal darin liegt, Schwäche zuzugeben. (ros)

Verwendete Quellen: Instagram und bunte.de